K034 Pulcinella

english K034 Pulcinella

K34 Pulcinella
[Suite italienne*]

Ballet avec chant en un tableau. Musique d’Igor Strawinsky, d’après Giambattista Pergolesi – Pulcinella. Ballett mit Gesang in einem Akt von Igor Strawinsky nach Musik von Giovanni Battista Pergolesi – Pulcinella. Ballet in one act with three solo voices. Music by Igor Strawinsky after Giambattista Pergolesi – Pulcinella. Balletto in un atto per piccola orchestra con tre voci soliste su musica di Giovanni Battista Pergolesi

* zwei zugehörige Transkriptionen für Violoncello und Klavier (Piatigorsky) beziehungsweise Violine und Klavier (Dushkin) tragen die Bezeichnung Suite italienne; der französische Titel ist bislang auch im deutschsprachigen Raum erhalten geblieben und nicht etwa durch die naheliegende Übertragung Italienische Suite ersetzt worden.

Besetzung: Rollen: Pulcinella, Pimpinella, Prudenza, Rosetta, Fourbo, Rosetto, Caviello, Florindo, il Dottore, Tartaglia, 4 kleine Pulcinelli, Volk von Neapel*; Gesangsstimmen: Sopran, Tenor, Bass; ~ (Orchester Nomenklatur**): 2 Flauti, 2 Oboi, 2 Fagotti, 2 Corni Fa, Tromba in Do, Trombone, Quintette Solo (Violino I, Violino II, Alto, Violoncello, Contrabasso), Quintette d’orchestre (Violini I, Violini II, Viole, Violoncelli, Contrabassi) ~ (Orchester Legende**): 2 Flûtes, 2 Hautbois, 2 Bassons, 2 Cors en Fa, 1 Trompette en Ut, 1 Trombone (Ténor Basse), Quintette Solo (1 erViolon, 2 meViolon, Alto, Violoncelle, Contrebasse), Quintette Orchestre (4 I ersViolons, 4 II mesViolons, 4 Altos, 3 Violoncelles, 3 Contrebasses [2 Flöten, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner in F, Trompete in C, Posaune (Tenor-Bass), Solo-Quintett (1. Violine, 2. Violine, Bratsche, Violoncello, Kontrabass), Orchester-Quintett (1. Violinen, 2. Violinen, Bratschen, Violoncello, Kontrabässe]; b) Aufführungsanforderungen: 1 kleine Flöte (= 2. große Flöte), 2 große Flöten (2. große Flöte = kleine Flöte), 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner in F, Trompete in C, 1 Tenor-Bass-Posaune***, 3 Solo-Violoncellisten****, Solo-Streicher-Concertino (2 Solo-Violinen, Solo-Bratsche, Solo-Violoncello, Solo-Kontrabass), Tutti-Streicher (Erste Violinen, Zweite Violinen*****, Bratschen*****, Violoncelli*****, Kontrabässe).

* In manchen Aufführungen führt man weitere Rollen ein, wie etwa die Frau des Tartaglia.

** Ballett und Suite sind besetzungsidentisch; Partitur ohne Klarinetten und ohne Schlagzeug; benötigt werden 23 Streicher-Instrumentalisten.

*** Bei zwingendem Anlass Zug- oder Ventilposaune freigestellt.

**** In Verbindung mit den Tutti-Streichern.

***** Zweifach geteilt; auch ohne Partituranweisung sollten gegebenenfalls die Stellen Tutti-Bratschen Ziffer 58 6-7und Ziffer 160 bis 60 1sowie Tutti-Violoncelli Ziffer 59 4-8zweifach geteilt werden.

Fachpartien: Alle Partien sind mit lyrischen Stimmen zu besetzen. Der Sopran mit Umfang b bis a2 kann mit Vorteil auch von einer Mezzosopranistin übernommen werden, weil a2 nur einmal und zwar unbetont, as2 in Oktavparallele mit dem Tenor sowie darüber hinaus die ganze Partie überwiegend in mittlerer bis tieferer Mittellage gesungen wird. So liegt die für den Sopran wichtigste Arie Se tu m'ami im Umfang b bis f2. Für die Tenorpartie mit einem Umfang d bis a1 ergeben sich keine Probleme. Der Bass mit Umfang G bis g1 sollte wegen der mehrfach sehr hohen Lage, und weil das G nur am Schluss im Ensemble und in einer kurzen Piano-Stelle vorkommt, ein sehr hoher Bass oder Bass-Bariton, gegebenenfalls sogar ein Bariton sein.

Inhalt: Da alle jungen Mädchen in Pulcinella verliebt sind, schließen sich ihre eifersüchtigen Verlobten zusammen, um ihn zu töten. Daraufhin tauscht Pulcinella mit seinem Doppelgänger Fourbo die Plätze und verkleidet sich als Zauberer. Danach erweckt er seinen Doppelgänger, der sich tot gestellt hat, zu neuem Leben und offenbart sich in dem Augenblick, in dem die jungen Männer kommen, um sich ihren Geliebten zu nähern. Pulcinella verheiratet sie alle miteinander, nimmt selbst Pimpinella zur Frau, während jetzt Fourbo das Zaubergewand anlegt.

Inhaltsangabe* nach Russischem Musikverlag 1926: Der Russische Musikverlag hat 1926 ein zweieinhalbseitiges Heftchen im Oktavformat (PULCINELLA / Ballett mit Gesang in einem Aufzug / Nach italienischen Szenarien bearbeitet von / PROF. JAMES BLOCH / Musik von / IGOR STRAWINSKY / nach I. B. PERGOLESI / Text) veröffentlicht, das aus einer authentischen Inhaltsangabe mit teilweise Sperrdruck besteht: >DER DOKTOR / PIMPINELLA, FRANCESCHINA, seine Töchter / TARTAGLIA, ein Alter / PRUDENZA, seine Tochter / ROSETTA, Dienstmädchen / FLORINDO / COVIELLO, sein Diener / ORAZIO / PULCINELLA / FURBO / Die Handlung spielt in einer ländlichen Gegend mit einer Reihe von Häusern im Vordergrund. Rechts das Haus des Tartaglia. Links das Haus des Doktors. / Später Abend. Auf der Bühne herrscht fast volle Dunkelheit. Vor dem Hause des Doktors steht Pulcinella in seiner traditionellen weißen Tracht mit schwarzer Halbmaske, eine Guitarre in der Hand. Auf der rechten Seite, versteckt im nächtlichen Dunkel, stehen Florindo, Orazio und Coviello, die nach seinen Bewegungen spähen. / Pulcinella singt ein Lied. Pimpinella lauscht zuerst aus ihrem Fenster, dann kommt sie herunter. Prudenza und Rosetta treten aus ihrem Hause hervor. Die jungen Mädchen kokettieren mit Pulcinella; der letzte gibt Pimpinella den Vorzug, jedoch schenkt er auch den anderen seine Aufmerksamkeit. Florindo, Orazio und Coviello vergehen vor Ärger und Eifersucht. Sie fassen den Entschluss, Pulcinella umzubringen, und sich auf diese Weise die Gunst der Geliebten wieder zu erobern. Furbo belauscht ihren verräterischen Plan. / Tartaglia tritt aus seinem Hause und ruft die Mädchen zurück. Prudenza und Rosetta nehmen Abschied von Pulcinella und verlassen unwillig den Platz, Pulcinella bleibt allein mit Pimpinella. (Tanzscene.)° / Furbo warnt Pulcinella vor der ihm drohenden Gefahr. Sie fassen den Beschluss, ihre Kleider zu tauschen und gehen ab. // Florido° und Coviello klopfen an Tartaglias Tür. Prudenza und Rosetta kommen herunter. Florido° und Coviello machen ihnen Vorwürfe wegen ihrer Unbeständigkeit und ihres Leichtsinns. Sie hätten alles mit eigenen Augen gesehen. Die Mädchen leugnen die Tatsache, beteuern ihre Unschuld, geraten schließlich in Ärger und wollen mit ihren Liebhabern nichts mehr zu tun haben. Letztere bemerken Furbo, der in Pulcinellas Gewand im Hintergrunde vorbeigeht, schwören sich an dem Beleidiger bitter zu rächen und gehen ab. / Furbo erscheint in Pulcinellas Gewand und lässt das Publikum erkennen, dass er nicht der richtige Pulcinella ist. Prudenza, ohne ihn zu bemerken, singt vom Balkon ein Lied. Es treten auf Orazio, Florindo und Coviello (alle maskiert). Coviello scheint im letzten Augenblick einen gewissen Unwillen zu zeigen, da seine Tapferkeit ihn verlässt. Zum Schluss des Liedes wird Furbo von seinen Feinden überfallen, die in blinder Wut auf ihn loshauen, wonach Furbo plötzlich umfällt und sich tot stellt. Florindo und Orazio freuen sich über ihren Sieg. Coviello ist weniger erfreut. Die Sieger beraten, wie sie jetzt die Gunst der Mädchen wieder erobern sollen. Coviello ratet° ihnen, sich Pulcinellas Kleider zu beschaffen. Er selbst will mit Rosetta diese List zuerst probieren. Orazio und Florindo sind bereit, seinem Rate Folge zu leisten. Aus Tartaglias Hause kommt Rosetta, um sich nach der Ursache des Lärmes zu erkundigen. Coviello und Florindo bedecken die Leiche des Pseudo-Pulcinella‘s mit einem schwarzen Tuche und schleppen sie zur Seite. Dann entfliehen sie schnell zusammen mit Orazio. / Der Doktor tritt aus seinem Hause. Er bemerkt Rosetta und fängt an, ihr den Hof zu machen. Er singt ein Lied, in dem er seine Gefühle auszudrücken versucht. Die Liebesszene wird jedoch durch die plötzliche Ankunft von Coviello, der in Pulcinellas Kostüm erscheint, unterbrochen. Rosetta, die die Aufmerksamkeit des Doktors ziemlich wohlwollend entgegennahm, wendet sich jetzt dem jüngeren Freier zu. Mit schwerem Herzen kehrt der Doktor in seine Wohnung zurück. / Duett von Rosetta und Coviello. Florindo, der sich im Gebüsch versteckt aufhält, macht Coviello Zeichen, er möchte sich schneller von Rosetta trennen, da er zum Stelldichein mit Prudenza eilen muss und Pulcinellas Kostüm braucht. Rosetta hört Schritte und läuft davon. Florindo zieht Pulcinellas Gewand an und singt ein Lied unter Prudenzas Balkon. Prudenza und // Rosetta erscheinen Auf der Gasse kommt Coviello in seiner eigenen Kleidung. Pimpinella sieht aus ihrem Fenster, wie Florindo, den sie für Pulcinella hält, Prudenza den Hof macht, wird eifersüchtig und fasst den Entschluss, um ihn zu ärgern, mit Orazio zu kokettieren. Sie sieht den letzteren gerade am Hause vorübergehen und ruft ihm zu. Orazio und Pimpinella gehen ab. / Pulcinella erscheint als Magier verkleidet. Er beschuldigt Florindo und Coviello des Mordes und fordert sie auf, den Leichnam Puicinellas zu bringen. Der Befehl wird ausgeführt. Aus der schwarzen Decke tritt Furbo als Pulcinella verkleidet hervor. Alle flüchten erschrocken. Furbo und Pulcinella lachen darüber und verschwinden. / DerMorgen graut. Pimpinella und Orazio kommen von ihrem Spaziergang zurück. Orazio macht Pimpinella einen Heiratsantrag. / Florindo und Coviello erscheinen in ihrer ursprünglichen Kleidung und werben um die Hand von Prudenza und Rosetta. Tartaglia gibt ihnen seinen Segen. Es beginnen die Hochzeitsfeierlichkeiten. / Plötzlich erscheint Pulcinella in seiner eigentlichen Gestalt. Allgemeine Bestürzung, Pulcinella klärt alles auf und er wirbt um die Hand von Pimpinella. / Furbo erscheint in der Gestalt des Magiers und erteilt den Paaren seinen Segen. Der Doktor ärgert sich über den Verlust von Rosetta. Pulcinella versöhnt sich endgültig mit Pimpinella. Furbo wirft die Magiertracht zu Boden. / Vorhang.< [° Originalschreibung].

* keine authentische englische Übersetzung nachgewiesen.

Vorlage: Die Herkunft der Choreographievorlage ist nicht geklärt. Die verschiedenen zeitgenössischen Aussagen über die Frühzeit der Pulcinella-Idee sind widersprüchlich. Nach Strawinsky hatte Diaghilew in Rom ein Buch mit Pulcinellageschichten gefunden, aus dem man gemeinsam einige Episoden für ein Szenarium auswählte, dessen Endfassung Diaghilew, Massine und Strawinsky festlegten. Nach Massine soll es sich um ein Tanzlibretto Neapel 1700 mit dem Titel Le quattro Polcinelle (Vier gleiche Pulcinellen) gehandelt haben.

Aufbau: Pulcinella ist ein nicht gattungsbezogenes einaktig-pausenloses, je nach Zählweise fünf- bis einundzwanzigteiliges Bühnenwerk für Tanz, Gesang, Pantomime und kleines Orchester (33 Spieler) nach Musik Giovanni Battista Pergolesis in einer Instrumental-Bearbeitung durch Igor Strawinsky ohne choreographische oder anderweitige Handlungshinweise in der Partitur. Weder für die Original-Partitur noch für die Revisions-Fassung gibt es eine Abschnitts-, Szenen- oder Stück-Numerierung, wohl aber einzelne italienische Satz- und Tempobezeichnungen. Stück-Numerierungen hat Strawinsky lediglich bei den Konzertfassungen, nicht einmal bei den verschiedenen Transkriptionen angebracht, weil er das Ballett anders als die Konzertfassungen als nicht auftrennbare, ohne Zwischenpause durchzuspielende Einheit verstand. – Die zugehörige Suite ist ein achtteiliges, mit Überschriftentiteln versehenes, aus geschlossenen Szenen der Ballettvorlage wörtlich ausgezogenes Konzertstück (I Sinfonia Ouverture; II Serenata; III Scherzino-Allegro-Andantino; IV Tarantella; V Toccata; VI Gavotta con due variazioni; VII Vivo; VIII Minuetto-Finale) mit ballettidentischer Orchesterbesetzung und Einbeziehung instrumentalübertragener Vokalpartien. – Die erste, für den polnischen Geiger Paul Kochanski geschriebene Transkription für Violine und Klavier von 1925 ist fünfteilig (Introductione; Serenata; Tarantella; Gavotta con due variazioni; Minuetto e Finale); die zweite von 1934 für und mit Dushkin unter dem selbständigen Titel Suite italienne sechsteilig (Introduzione; Serenata; Tarantella; Gavotta con due Variazioni; Scherzino; Minuetto e Finale), wobei das Scherzino irreführenderweise nicht dem Ballett-Original-Scherzino entspricht, sondern der Presto-Tenor-Arie Una te fallan semprece . – Die in Absprache und in Zusammenarbeit mit Strawinsky von Piatigorsky vorgenommene Transkription für Violoncello und Klavier von 1934, die ebenfalls die Bezeichnung Suite Italienne trägt, ist fünfteilig (Introduzione; Serenata; Aria; Tarantella; Minuetto e Finale).

Aufrisse

a) Ballett

OUVERTURE

Allegro moderato (G-Dur) Viertel = 80 (Ziffer 7I bis Ende Ziffer VII)

[Vorhang bei Ende Ziffer VII = VII 5]

[1. Satz Trio-Sonate I Molto moderato C-Dur]

SERENATA

Larghetto (c-moll) punktierte Viertel = 50 (Ziffer 1 bis Ende Ziffer 8 3)

[Ziffer 3 bis Ziffer 8 Anfang3Tenor-Solo:] Mentre l'erbetta pasce l'agnella

[1. Akt Il Flaminio Arie Polidoro]

SCHERZINO

Allegro (C-Dur) Viertel = 104 (Ziffer 9 Bis Ende Ziffer 19)

[1. Satz Trio-Sonate II Moderato B-Dur]

Più vivo (Modulationsteil über D-Dur nach A-Dur) Viertel = 136 (Ziffer 20 bis Ende Ziffer 22)

[2. Satz Trio-Sonate II Adagio Es-Dur]

Allegro

(A-Dur) Viertel = 88 (Ziffer 23 bis Ende Ziffer 33)

(Modulationsteil C-Dur) punktierte Viertel = Viertel meno mosso Viertel = 88 (Ziffer 34)

[3. Satz Trio-Sonate II Presto B-Dur]

Andantino

(F-Dur) Viertel = 88 (Ziffer 35 bis Ende Ziffer 45)

[1. Satz Trio-Sonate VIII Allegro ma non tanto Es-Dur]

Allegro

(B-Dur) Viertel = 120 (Ziffer 46 bis 60 1)

poco meno Viertel = 104 (Ziffer 60 2bis 60 4)

[Ouverture 2. Akt Lo Frate 'nnamorato ]

Ancoro poco meno

(D-Dur) Viertel = 86 (Ziffer 61 bis Ende Ziffer 67 6)

[Ziffer 62 Ende2bis Ziffer 67 3Sopran-Arie:] Contento forse vivere [3. Akt Adrianm in Siria Ariette Aquilio]

Allegro assai

(c-moll) punktierte Viertel = 112 (Ziffer 68 bis Ende Ziffer 90)

[3. Satz Trio-Sonate III]

Allegro (alla breve)

(G-Dur) Halbe = 112 (Ziffer 91 bis Ende Ziffer 103 4)

[Ziffer 195 bis Ziffer 103 3Bass-Solo:] Con queste paroline [1. Akt Il Flaminio Arie Bastiano]

Andante

(Es-Dur) Achtel = 63 (Ziffer 104 bis Ende Ziffer 107)

(Es-Dur) Achtel = Achtel (Ziffer 108 bis Ende Ziffer 113)

[Terzett Sopran-Tenor-Bass:] Sento dire [3. Akt Lo Frate 'nnamorato Arie Ascanio]

Allegro

(es-moll / F-Dur) punktierte Viertel = 112 (Ziffer 114 bis Ende Ziffer 116 10)

[Ziffer 114 bis Ziffer 116 8Duett Sopran-Tenor:] Una te falan semprece [2. Akt Lo Frate 'nnamorato Kanzone Vannella]

Presto

(d-moll) Halbe = 112 (Ziffer 117 bis Ende Ziffer 121 unter Wiederholung von Ziffer 119 bis

Ende Ziffer 121)

[Ziffer 119 bis Ende Ziffer 121 mit demselben Text zu wiederholendes Tenor-

Solo:] Una te fallan semprece [2. Akt Lo Frate 'nnamorato Kanzone Vannelda]

[Ouverture 3. Akt Lo Frate 'nnamorato ] ohne Wiederholung der ersten zehn Takte

Larghetto

(es-moll) punktierte Viertel = 48 (Ziffer 122)

Allegro - alla breve

(g-moll) Halbe = 116 (Ziffer 123 bis Ende Ziffer 131)

[Suite Nr. XII für Streicher]

TARANTELLA

(B-Dur) punktierte Viertel = 128 (Ziffer 132 bis Ende Ziffer 143)

[3. Satz Trio-Sonate VII]

Andantino

(f-moll) Achtel = 86 (Ziffer 144 bis Ziffer 149 2)

[Ziffer 144 5bis Ende Ziffer 148 Sopran-Solo:] Se tu m'ami [Canzona per soprano Se tu m'ami ]

Allegro

(B-Dur) Viertel = 120 (Ziffer 149 3+4) [zweitaktiger Übergang vom Andantino zum nachfolgenden Allegro]

Allegro

(E-Dur) Viertel = 120 (Ziffer 150 bis Ende Ziffer 157)

[2. Satz Sonate VII für Cembalo]

GAVOTTA con due variazioni

Allegro moderato (D-Dur) Halbe = 50-56 (Ziffer 158 bis Ende Ziffer 161 8unter Wiederholung der 10 Takte von Ziffer 158)

Variazione I a/ Allegretto (D-Dur) punktierte Viertel = 100 (Ziffer 162 bis Ende Ziffer 165 8unter

Wiederholung der 10 Takte von Ziffer 162 [ attacca weiter nach Ziffer 166])

Variazione II a/ Allegro più tosto moderato (D-Dur) Viertel = 88 ([ attacca von Ziffer 165 8aus]

Ziffer 166 bis Ende Ziffer 169 5unter Wiederholung der 5 Takte von Ziffer 166 unter

Wiederholung der 7 Takte von Ziffer 167 3-169 1)

Vivo (F-Dur) Viertel = 132-138 (Ziffer 170 bis Ende Ziffer 178 6unter Wiederholung der 20

Takte von Ziffer 170 1bis 172 7)

Tempo di minuetto Achtel = 88 / Molto moderato (F-Dur)

(Ziffer 179 bis Ende Ziffer 186 6

[Ziffer 182 bis Ende Ziffer 186 6Terzett Sopran-Tenor-Bass] Pupilette fiammette

d'amore [1. Akt Lo Frate 'nnamorato Nr. 3 Cancona di Don Pietro ]

Allegro assai Viertel = 144 (C-Dur) (Ziffer 187 bis Ende Ziffer 203 8unter Wiederholung der 7 Takte von Ziffer 203 1bis 203 7)

b) Konzert-Suite

I / SINFONIA / (Ouverture)*

Allegro moderato Viertel = 80 (G-Dur) (Ziffer 61 bis Ende Ziffer 7 5)

II / SERENATA*

Larghetto punktierte Viertel = 54-56 (c-moll) (Ziffer 8 bis Ende Ziffer 15; Übergang nach IIIa)

III / a) SCHERZINO*

Viertel = 112 (C-Dur) (Ziffer 16 bis Ende Ziffer 26)

Più vivo Viertel = 152 (Ziffer 27 bis Ende Ziffer 29; Übergang nach IIIb)

b***) Allegro, punktierte Viertel = 96**

(A-Dur) (Ziffer 30 bis Ende Ziffer 40)

punktierte Viertel = Viertel meno mosso Viertel Viertel = 96 (Ziffer 41; Übergang nach IIIc)

c) Andantino**

(F-Dur) (Ziffer 42 bis Ende Ziffer 52)

IV / TARANTELLA*

punktierte Halbe = 88 (B-Dur) (Ziffer 53 bis Ende Ziffer 64 unter Wiederholung von Ziffer 354

bis Ende Ziffer 61 8; Enchainez weiter nach Toccata Ziffer 65)

V / TOCCATA*

Allegro Viertel = 120 (E-Dur) (Ziffer 65 bis Ende Ziffer 72)

VI / GAVOTTA / con due variazioni*

Allegro moderato Halbe = 50-56 (D-Dur) (Ziffer 73 bis Ende Ziffer 75 unter

Wiederholung von Ziffer 73)

Variazione I a*

Adlegretto punktierte Viertel = 100 (D-Dur) (Ziffer 77 bis Ende Ziffer 80 unter

Wiederholung von Ziffer 77)

Variazione II a*

Allegro più tosto moderato Viertel = 88 (D-Dur) (Ziffer 81 bis Ende Ziffer 84 unter

Wiederholung von Ziffer 81, 83-84****)

VII / DUETTO [VIVO*°]

Vivo Viertel = 132-138 (F-Dur) (Ziffer 85 bis Ende Ziffer 93 unter Wiederholung von Ziffer 85-

87)

VIII / a) MINUETTO*

Molto moderato Achtel = 88 (F-Dur mit Übergang nach C-Dur bei Ende Ziffer 99)

(Ziffer 94 bis Ende Ziffer 100)

b) FINALE*

Allegro assai Viertel = 144 (C-Dur) (Ziffer 102 bis Ende Ziffer 118 15

° Duetto ist die Bezeichnung der Urfassung, Vivo die der revidierten Fassung.

* mittenzentriert.

** nicht mittenzentriert.

*** in der Original-Ausgabe verdruckt als a.

**** bei der Wiederholung von Ziffer 84 werden aus vier Takten zwei.

d) Suite Italienne (Violoncello-Fassung Piatigorsky)

Introduzione

Allegro modto (G-Dur) (ohne Auftakt 45, mit Auftakt 46 Takte)

Serenata

Larghetto (c-moll) (32 Takte)

Aria

Allegro alla breve (G-Dur) (Takte 1 bis 107)

Largo (Es-Dur) (Takte 108 bis 163)

(es-moll) (Takte 164 bis 176) [ attacca weiter zur Tarantella]

Tarantella

Vivace (B-Dur) (ohne Auftakt 158, mit Auftakt 159 Takte bei Wiederholung der Takte 6 [ohne

Auftaktzählung] bis 72)

Minuetto e Finale

Moderato (F-Dur / C-Dur [ab Takt] 50) (Takte 1 bis 61)

Finale / Molto vivace (C-Dur) (Takte 62 bis 198)

e) Suite Italienne (Violin-Fassung Dushkin)

Introduzione

Allegro moderato (G-Dur) (ohne Auftakt 45, mit Auftakt 46 Takte)

Serenata

Larghetto (c-moll) (32 Takte)

Tarantella

Vivace (B-Dur) (ohne Auftakt 158, mit Auftakt 159 Takte)

Gavotta con due Variazioni^

(D-Dur) (ohne Wiederholung^ der ersten 10 Takte 32 Takte, mit Wiederholung 42 Takte)

Variazione 1.

Allegretto (D-Dur) (ohne Wiederholung der ersten 10 Takte 32 Takte, mit

Wiederholung 42 Takte) [ attaca subito weiter]

Variazione 2.

Alltto più tosto moderato (D-Dur) (ohne Wiederholung der ersten 5 Takte 16 Takte, mit

Wiederholung 21 Takte)

Scherzino

Presto alla breve Halbe = 92 (F-Dur) (70 Takte)

Minuetto e Finale

Moderato (F-Dur / C-Dur [ab Takt] 50) (Takte 1 bis 61)

Finale / Molto vivace (C-Dur) (Takte 62 bis 198)

^ alle Wiederholungsteile werden zunächst mezzoforte, bei der Wiederholung piano gespielt.

Korrekturen / Errata

Suite

Dirigierpartitur 34-4

(Einträge in blau)

Ziffer 61 (Seite 3 [Beginn >I / Sinfonia / (Ouverture)<]): oberhalb der Tempobezeichnung >Allegro moderato< ist die Metronomangabe >Viertel = 80< einzutragen.

Ziffer 8 1(Seite 10 [Beginn >II / Serenata<]): oberhalb der Tempobezeichnung >Larghetto< ist die Metronomangabe >punktierte Viertel = 54-56< einzutragen.

Ziffer 16 1(Seite 15 [Beginn >III / a) Scherzino<]): es ist die Metronomangabe >Viertel = 112< einzutragen.

Ziffer 27 1(Seite 22): die Tempobezeichnung >Poco piu vivo< ist durch >piu vivo< zu ersetzen.

Ziffer 30 1(Seite 23): oberhalb der Satzbezeichnung >b) Allegro< ist die Metronomangabe >punktierte Viertel = 96< einzutragen.

Ziffer 41 1(Seite 30): es ist als Metronomangabe eine Ligatur >2 Achtel-Viertel = Ligatur vier Zweiunddreißigstel (Viertel = 96) einzutragen.

Ziffer 41 2(Seite 30): zwischen Bratschen und Violoncelli ist ein p -Zeichen mit einer davor stehenden linksgerichteten Schweifklammer { anzubringen.

Ziffer 41 2+3(Seite 30): oberhalb des Violoncelli-Systems ist in beiden Takten jeweils ein decrescendo- Zeichen > anzubringen.

Ziffer 42 1(Seite 31): es die Metronomangabe >Achtel = // Achtel (some Viertel = 96)< einzutragen.

Ziffer 53 1(Seite 35 [Beginn >IV / Tarantella<]): es ist die Tempoangabe >punktierte Viertel = Lento< einzutragen.

Ziffer 60 2(S. 39): oberhalb des Solo-Oboen-Systems ist ein m ƒ-Zeichen einzutragen.

Ziffer 65 1(S. 43 [Beginn >V / Toccata<]): es ist die Tempoangabe >Viertel = 120< einzutragen.

Ziffer 68 2(S. 45) 1. Oboe: die 2. Sechzehntel-Ligatur fis1-e1-d1-cis1 ist mit staccato-Punkten zu versehen.

Ziffer 73 1(S. 48 [Beginn >VI / Gavotta / con due variazioni<]): es ist die Tempoangabe >Halbe = 50- 56< einzutragen.

Ziffer 77 1(S. 50 [Beginn >Variazione I a<]): es ist die Tempoangabe >punktierte Viertel = 100< einzutragen.

Ziffer 81 1(S. 50 [Beginn >VI >Variazione I b<]): es ist die Tempoangabe >Viertel = 88< einzutragen.

Ziffer 83 2(S. 51) 1. Solofagott: die 4. Sechzehntel-Ligatur ist statt falsch Gis-e-dis-e richtig G-e- dis-e zu lesen.

Ziffer 83 3(S. 51) 1. Solofagott: die 1. Taktnote ist mit einem Auflösungszeichen zu versehen.

Ziffer 85 1(Seite 52 [Beginn >VII / Vivo<]): es ist die Tempoangabe >Viertel = 132-138< einzutragen.

Ziffer 94 1(Seite 56 [Beginn >b) Finale<]): es ist die Tempoangabe >Achtel = 88< einzutragen.

Ziffer 102 1(Seite 62 [Beginn >VIII / a) Minuetto<]): es ist die Tempoangabe >Viertel = 144< einzutragen.

Dirigier-Partitur 34-5

Ballett

(Korrekturen in rot)

1.) S. 3 hinter Tempoangabe >Allegro moderato< Metronomangabe Viertel = 80.

2.) Edited Spalding durchgestrichen und durch >Revised version< ersetzt.

3.) Ziffer 1 (S. 10): Metronomangabe punktierte Viertel = 50.

4.) Ziffer 3 1(S. 11): mittlere Solostimme Viola Taktanfang und am Rande vermerkt nachzutragen Vortragsbezeichnung >marcato<.

5.) Ziffer 9 (S. 15): Metronomangabe Viertel = 104.

6.) Ziffer 20 1(S. 22): hinter >Poco piu vivo< Metronomangabe Viertel = 136.

8.) Ziffer 34 (S. 30): oberhalb >meno mosso< (Solo-Streicher) (stesso Viertel = 88).

9.) oberhalb Ziffer 35 (S. 31): (stesso Viertel = 88).

10.) Ziffer 44 5[= 41 2] (S. 32) 1. Violinen: statt Tonfolge a1-es2-d2-d2-d2-c2 Tonfolge a1-es2-d2-d2- geklammerter Auflöserd2-c2.

12.) Ziffer 46 1(p. 35): After tempo marking >Allegro< metronom marking crotchet = 120.

12.) Ziffer 46 1(S. 35): hinter Tempobezeichnung >Allegro< ist die Metronomangabe Viertel = 120 nachzutragen.

13.) Ziffer 46 3(S. 35): unterhalb 1. Oboe sowie oberhalb 1. Horn ist jeweils marc. sƒ einzusetzen.

14.) Ziffer 47 2(S. 35): unterhalb 1. Fagott ist ein > p < einzusetzen.

15.) Ziffer 47 3(S. 35): unterhalb Solotrompete ist ein >marc. sƒ< einzusetzen.

16.) Ziffer 47 4(S. 35): unterhalb Achtelnote des 2. Fagotts ist ein >marc.< einzusetzen.

17.) Ziffer 48 3(S. 36): die Achtelnote des 2. Fagotts ist mit einem marc. zu versehen.

18.) Ziffer 49 8[= 150] (S. 37): die Achtelnote des 2. Horns ist statt falsch a1 richtig as1 zu lesen.

19.) Ziffer 51 1(S. 38): zwischen Fagottsystem ist mit nach links gerichteter Schweifklammer { >stacc.< einzusetzen [keine Rotkorrektur].

20.) Ziffer 152 (S. 39): zwischen Fagott und Hornsystemen ist mit nach links gerichteter Schweifklammer { jeweils ein >ƒ < einzusetzen.

21.) Ziffer 54 1(S. 41) Solo-Violoncello: Viertel h ist mit einem pizz. zu versehen (auch am Rand notiert).

22.) Ziffer 54 4[= 455] (S. 42) Solo-Violoncello: es ist arco zu spielen; die vier Achtel sind markiert.

22a.) Ziffer 54 5+6[= 3+255] (S. 42) Solo-Violoncello: alle [zwei mal vier] Achtel-Noten sind mit staccato- Punkten zu versehen.

23.) Ziffer 56 4(S. 43) 1. Horn: von Achtel b1 nach Viertel as1 ist zu phrasieren.

24.) Ziffer 56 5-6(S. 43) 2. Solo-Violine: letzter Notenwert Achtel b1 von Ziffer 56 5ist zum ersten Notenwert Achtel b1 von Ziffer 56 6überzubinden und beide Noten sind mit einem staccato- Punkt zu versehen.

25.) Ziffer 56 5-6(S. 43) 2. Tutti-Violinen: letzter Notenwert Achtel b1 von Ziffer 56 5ist zum ersten Notenwert Achtel b1 von Ziffer 56 6überzubinden und beide Noten sind mit einem staccato- Punkt zu versehen.

26.) Ziffer 56 6(S. 43) 1. Horn: von Achtel g1 nach Achtel b1 ist ein Phrasierungsbogen zu setzen.

27.) Ziffer 56 6(S. 43) 1. Solo-Violine: von Achtel c2 nach Achtel e2 ist ein Phrasierungsbogen zu setzen.

28.) Ziffer 56 6(S. 43) Solo-Bratsche: von Achtel c2 nach Achtel e2 ist ein Phrasierungsbogen zu setzen.

29.) Ziffer 58 2(S. 44) 1. Flöte: die erste Achtelnote d3 ist mit einem Akzentzeichen > zu versehen und zur nächsten Achtelnote h3 mit einem Phrasierungsbogen zu verbinden

31.) Ziffer 60 2(S. 46): unterhalb Oboen-System ist poco meno : Viertel = 104 einzusetzen.

32.) Ziffer 60 3-4(S. 46) 1. Fagott: der Phrasierungsbogen von Zweiunddreißgstel a über Zweiunddreißgstel c1 und a zu | Achtel b ist auf die ersten beiden Notenwerte zu verkürzen; die beiden letzten Notenwerte sind statt dessen mit einem staccato-Punkt zu versehen [in der Neufassung steht der Punkt nur über letzten Note].

33.) Ziffer 60 3-4(S. 46) 2. Fagott: der Phrasierungsbogen von Zweiunddreißgstel c über Zweiunddreißgstel d1 und e zu | Achtel f ist auf die ersten beiden Notenwerte zu verkürzen; die beiden letzten Notenwerte sind statt dessen mit einem staccato-Punkt zu versehen [in der Neufassung steht der Punkt nur über letzten Note]

34.) Ziffer 61 1(S. 47): oberhalb 1. System ist >Ancora poco meno:< Viertel = 86 einzusetzen.

35.) Ziffer 61 1(S. 47) Bratschen-System Orchester: Bratschen-Schlüssel erst wegradiert und wieder eingesetzt.

36.) Ziffer 68 (S. 52): hinter Allegro assai ist die Metronomangabe punktierte Viertel = 112 einzusetzen.

37.) Ziffer 69 5(S. 53) Solo-Violoncello: die Achtelnote ist statt falsch e1 richtig c1 zu lesen.

38.) Ziffer 84 5[= 285] (S. 69): zwischen Oboen- und Fagott-System ist jeweils ein p mit nach links gerichteter Schweifklammer einzusetzen.

39.) Ziffer 86 9[= 287] (S. 71): zwischen Systeme Fagotte, Hörner, Solo-Violine, Tutti-Violinen, oberhalb Solo-Viola, Tutti-Violen und –Violoncelli ist ein cresc. mit nach links gerichteter Schweifklammer einzusetzen.

40.) Ziffer 91 1(S. 74): hinter alla breve ist die Metronomangabe (Halbe = 112) einzusetzen.

41.) Ziffer 94 5[= 495] (S. 77): Dynamik-Zeichen p im System Oboe, zwischen den Systemen Fagotte, Hörner, Solo-Violinen, Tutti-Violinen mit linksgerichteter Schweifklammer, unter Solo-Bratsche, Solo-Violoncello, 2. Violinen [gemeint sind die Bratschen], Violoncelli.

42.) Ziffer 94 5[= 495] (S. 77) 2. Solo-Violine: Triolen-Achtel-Akkorde statt falsch e1-a1 richtig e1-c2.

43.) Ziffer 96 3(S. 78): Systeme 1. Oboe, 1. Fagott, Trompete sind mit einem m ƒ zu versehen.

44.) Ziffer 96 6-8(S. 78) ist mit einem ral-len | tand-do zu versehen.

45.) Ziffer 96 6-8(S. 78) System Posaune: die Halbe-Noten sind mit einem staccato-Punkt und einem Markierungsstrich zu versehen, die erste mit einem p -Zeichen.

46.) Ziffer 96 8(S. 78) Bass-Stimme: statt falsch Halbe Note A und Pause mit Fermate ist richtig Ganznote mit Fermate ohne Pause zu lesen. Die Note ist in die 1. Viertelnote von Ziffer 97 1 überzubinden, portamen- | to zu singen und vor >Bel - < (Ziffer 97 1= S. 79) mit einem Crescendo-Zeichen zu versehen.

47.) Ziffer 98 4[= 899] (S. 80): Systeme Flöte und Fagott sind mit einem p -Zeichen zu versehen.

48.) Ziffer 99 9[= 1100] (S. 82) Tutti-Violoncelli und Tutti-Kontrabässe: die beiden letzten Achtel der sind mit einem >cresc.< zu versehen.

49.) Ziffer 101 1(S. 83): Systeme 2. Flöte, 1./2. Oboe, 1. Horn sind mit einem ƒ-Zeichen zu versehen, im Oboen-System mit linksgerichteter Schweifklammer { .

50.) Ziffer 103 1(S. 85): System Flöten ist mit einem schweifgeklammerten { ƒƒ-Zeichen, 2. Solo- Violine mit Solo-Bratsche mit einem schweifgeklammerten { s ƒ-Zeichen zu versehen.

51.) Ziffer 104 1(S. 86): hinter >Andante< ist die Metronomangabe Achtel = 63 einzusetzen.

52.) Ziffer 108 1(S. 88): es ist durchgängig ein p -Zeichen einzusetzen.

54.) Ziffer 111 1(S. 89): Streicher durchgehend mit p -Zeichen, zwischen Solo-Violine 1/2, Violoncello und Kontrabass, Tutti-Violinen 1/2, Tutti-Violoncelli und Tutti-Kontrabässe mit linksgerichteter Schweifklammer.

55.) Ziffer 113 5(S. 90): oberhalb Allegro Metronomangabe punktierte Viertel = 112.

56.) Ziffer 114 1(S. 91): Metronomangabe (punktierte Viertel = 112).

57.) Ziffer 114 6(S. 91): die Streicher sind durchgängig mit einem marc. zu versehen.

58.) Ziffer 115 1(S. 92): vor den Systemen Oboe, Fagotte (mit nach links gerichteter Schweifklammer), 1. Horn ist jeweils ein m ƒ-Zeichen nachzutragen; dasselbe gilt für die Flötensysteme von Ziffer 115 4(mit nach links gerichteter Schweifklammer).

59.) Ziffer 116 10[= 1117] (S. 94): Tempoangabe Achtel = Achtel ist durch Zweier-Ligatur Achtel = Zweier-Ligatur Achtel zu ersetzen.

60.) Ziffer 117 1(S. 95): die Tempoangabe Achtel = Achtel ist zu streichen und durch Viertel = Viertel zu ersetzen, hinter Presto ist die Metronomangabe Halbe = 112 einzutragen.

61.) Ziffer 117 1(S. 95): zwischen System 1./2. Fagott ist ein m ƒ-Zeichen mit linksgerichteter Schweifklammer einzusetzen.

62.) Ziffer 118 1(S. 96): zwischen Hornsystem ist mit linksgerichteter Schweifklammer m ƒ stacc. einzutragen.

63.) Ziffer 118 1(S. 96): oberhalb Trompetenstimme ist >Solo en dehors< einzutragen.

64.) Ziffer 119 1(S. 97): mit linksgerichteter Schweifklammer ist zwischen Fagotten > m ƒ sempre<, zwischen Solo-Violinen >poco marc.<, ohne Schweifklammer oberhalb Tutti-Bratschen und Tutti-Kontrabässe jeweils >marc.< einzutragen.

65.) Ziffer 119 4(S. 97): unterhalb der Dreiton-Akkorde ist zwischen Solo-Violinen mit linksgerichteter Schweifklammer, unterhalb der Solo-Bratschen ohne Schweifklammer jeweils marc. einzutragen; unter dem 5. Notenwert der Tutti-Bratschen hat Strawinsky eine Hakenklammer eingezeichnet, die sich auf den Viertel-Zweitonakkord bezieht >pizz. des cordes / a vide avec 2 / doigts<.

66.) Ziffer 122 1(S. 101): aus der Tempoangabe Largo assai (Tempo I) ist Largo assai zu streichen und durch Larghetto mit der Metronomangabe punktierte Viertel = 48 zu ersetzen.

67.) Ziffer 123 1(S. 102): hinter Tempoangabe >Allegro–alla breve< ist die Metronomangabe Halbe = 116 einzutragen

68.) Ziffer 3-1124 (S. 102) 1. Solo-Violine: statt jeweils 2. Notenwert falsch Halbe muss es richtig jeweils Viertelnote-Viertelpause heißen.

69.) Ziffer 125 1(S. 102) 1. Fagott: zum Taktbeginn ist >solo m ƒ< einzusetzen.

70.) Ziffer 125 2(S. 102): unterhalb 1. Solo- und Tutti-Violinen und Solo- und Tutti-Violoncelli ist jeweils ein p einzusetzen.

71.) Ziffer 3126 (S. 103): zwischen 2. Solo-Violine und Solobratsche sowie zwischen 2. Tutti-Violinen und Tuttibratschen ist mit linksgerichteter Schweifklammer ein p einzusetzen.

72.) Ziffer 1126 (S. 103): in den Systemen Oboe und 1. Horn ist zum Taktbeginn ein p einzusetzen.

73.) Ziffer 126 1(S. 103): jeweils zwischen Solo-Violoncello und Solo-Kontrabass sowie zwischen Tutti- Violoncelli und Tutti-Kontrabässen ist mit linksgerichteter Schweifklammer ein m ƒ einzusetzen.

74.) Ziffer 129 5-7(S. 106) 2. Solo-Violine: statt falsch jeweils punktierte Halbe + Viertel muss es richtig Halbe + Viertel + Viertelpause heißen.

75.) Ziffer 132 (S. 109): hinter >Allegro moderato< ist die Metronomangabe punktierte Viertel = 138 nachzutragen.

76.) Ziffer 1135 (S. 110) Tutti-Bratschen: vor Beginn Ziffer 135 ist in einen Bratschenschlüssel umzuschlüsseln.

77.) Ziffer 1138 (S. 112): unter alle Streicher-Systeme ist ein ƒ einzusetzen.

78.) Ziffer 138 3beziehungsweise 138 4(S. 112): die beiden letzten Achtel-Noten der Solo- und Tutti- Violinen sind 138 3mit linksgerichteter Schweifklammer mit einem ein > m ƒ< zu versehen, desgleichen ohne Schweifklammer 138 4 Solo- und Tutti-Bratschen und mit Schweifklammer Solo- und Tutti-Violoncelli und -Kontrabässe.

79.) Ziffer 144 1(S. 117): hinter >Andantino< ist die Metronomangabe Achtel = 86 einzutragen.

80.) Ziffer 145 1(S. 117) 1. Solo-Violine: die Achtel-Ligatur zu Taktbeginn ist statt falsch a1-f2 richtig f1- f2 zu lesen.

81.) Ziffer 149 1(S. 121): unterhalb des Oboen-Systems ist ohne, zwischen den Fagott-Systemen linksgerichteter Schweifklammer ein dolce einzusetzen, unter dem 1. Horn ein p.

82.) Ziffer 149 3(S. 121): hinter >Allegro< ist die Metronomangabe Viertel = 120 einzutragen.

83.) Ziffer 157 6(S. 126) ist akkoladenbezogen durchgehend ein Takt-Doppelendstrich anzubringen.

84.) Ziffer 158 1(S. 127): hinter >Allegro moderato< ist die Metronomangabe Halbe = 50-56 einzutragen.

85.) Ziffer 162 1(S. 129): hinter >Allegretto< ist die Metronomangabe punktierte Viertel = 100 einzutragen.

86.) Ziffer 166 1(p. 130):After >Allegro più tosto moderato< Metronomangabe Viertel = 88 einzutragen.

87.) Ziffer 166 5(S. 130) 1. Fagott: 1. Sechzehntel-Ligatur ist statt falsch g1-a2-g2-a2 richtig fis1-a2-g2- a2 zu lesen.

89.) Ziffer 179 1(S. 131): hinter Tempoangabe >Vivo< ist die Metronomangabe Viertel = 132-138 einzutragen.

90.) Ziffer 185 1(S. 139) 2. Tutti-Violinen: der 3. Achtel-Zweitonakkord ist statt falsch g-f1 richtig g-g1 zu lesen; dasselbe gilt für die jeweils 3. Achtel-Zweitonakkord der 2. Solo- und Tutti-Violinen.

93.) Ziffer 187 1(S. 141): oberhalb >Allegro assai< ist die Metronomangabe Viertel = 144 einzutragen.

94.) Ziffer 202 1-2(S. 153) 2. Flöte taktübergreifende Achtel-Ligatur: statt falsch e3-g3|g3-g3 ist richtig e3-e3|e3–e3 zu lesen.

Violine-Klavier Dushkin 1934 34-17

Introduzione: ohne Korrekturen

Serenata: ohne Korrekturen

Tarantella

1.) Takt 25 (S. 8, System II, Takt 5) Klavierstimme Diskant: statt falsch es2 ist an allen entsprechenden Taktstellen e2 zu lesen. Diese Stelle ist immer noch falsch

2.) Takt 92 (S. 11, System IV, Takt 3) Klavierstimme Diskant: statt falsch es2 ist an alle entsprechenden Taktstellen [wie 1.)] e2 zu lesen. Diese Stelle ist immer noch falsch

3.) Takt 102 (S. 12, System II, Takt 4) Violinstimme (Partitur): die Note falsch es2 ist an allen entsprechenden Taktstellen richtig e2 zu lesen. In der inliegenden Stimme ist die Stelle richtig gedruckt. Diese Stelle ist immer noch falsch

4.) Takt 129 (S. 13, System III, Takt 2) Violinstimme (Partitur): statt 1. Notenwert falsch Achtel a1- as2 ist richtig g-d1-a1-as2 zu lesen. In der inliegenden Stimme ist die Stelle richtig gedruckt.

5.) Takt 157-158 (Schlusstakte) (S. 14, System IV, Takt 4-5) Partitur (Klavier- und Violinstimme) + inliegende Stimme: die (falsch) Decrescendo-Zeichen in Solostimme und Klavier vom Beginn vorletztem zum Beginn letzten Takt sind durch (richtig) Crescendo-Zeichen zu ersetzen. Diese Stelle ist immer noch falsch

Gavotta / con due Variazioni

1.) Zweite Variation Takt 1 (S. 18, System II, Takt 1) Klavierstimme Bass: die 1. Note der ersten viertönigen Sechzehntel-Ligatur muss statt falsch fis richtig d heißen. Diese Stelle ist immer noch falsch

Scherzino

1.) Takt 28 (Seite 21, System III, Takt 4) Violinstimme Partitur: zweite viertönige Achtelligatur statt falsch f3-e3-d3-c3 richtig [wie in der Parallelstelle des nachfolgenden Taktes] f3-e3-e3-d3. In der inliegenden Stimme ist die Stelle richtig gedruckt. Diese Stelle ist immer noch falsch

Minuetto e Finale: ohne Korrekturen

Stil: Das Ballett Pulcinella ist nach Renard , Les Noces und der Geschichte vom Soldaten das vierte der Strawinskyschen Bühnenwerke, die nicht mehr eindeutig einer überkommenen Gattung zugeordnet werden können. Pulcinella ist ebenso Ballett mit Gesang und Pantomime wie Kantate mit Bühnenbild und beigegebener Balletthandlung, die sich nur aus der überlieferten Choreographie rekonstruieren, nicht aus den Noten bestimmen lässt. Strawinsky selbst lehnte die Bezeichnung Ballett ab und zog es vor, von einer getanzten Handlung ( action dansante ) zu sprechen. Da Strawinsky an von Pergolesi vorgegebene überwiegend konzertante Kammermusik gebunden blieb und, anders als später im Ballett Kuss der Fee, weder dramaturgisch noch inhaltlich bestimmte Sinnzusammenhänge vorfand, vermochte er weder die für ihn sonst typische Personen- oder Situationencharakterisierung vorzunehmen noch über die dabei nach seiner Art variativen Kombinationsvorgänge Musik und Handlung in Beziehung zu setzen. Insofern ist Pulcinella ein Fremdkörper im Schaffen Strawinskys und gleichzeitig das einzige seiner Bühnenwerke, das nicht vom Orchester aus die Bühnenhandlung bestimmt oder die Bühnenhandlung durch die Musik interpretiert. Die Personencharakterisierung oblag (obliegt) daher ausschließlich dem Choreographen. Die von Strawinsky überarbeitete Pergolesi-Musik wird somit als selbständiges Konzertstück nach Maßgabe der Formtypologie einer herkömmlichen Suite in barocker Dur-Moll-Tonalität ohne dialektische Sonatensatzelemente mit eingeschlossenen Opernarien im Stil von 1735 darstellbar. Die Gesangstexte stehen zur Handlung in keiner oder nur in einer weit hergeholten Beziehung und lassen die später vertraut gewordene Choreographie nicht erkennen. Es sind aus ihrem eigenen originalen Zusammenhang herausgenommene Liebes-, Liebesleid- und Liebeslustlieder, in denen auch die typischen gegen Frauen erhobenen Vorwürfe der Leichtfertigkeit und der Flatterhaftigkeit nicht fehlen. Ob sich Strawinsky bei der Auswahl von den Texten oder von der Musik hat leiten lassen, darf Spekulation bleiben. Er verstand die Gesangsteile als in die Balletthandlung eingeschobene Nummern im Sinne von Charakterstücken ohne Handlungszuordnung. Die Musikstücke erhalten mit einer neuen Sinngebung auch eine andere Charaktergestalt. Das dreistimmige Menuett beispielsweise, das vor dem Ballettfinale so würdevoll die Beruhigung des turbulenten Spiels anzeigt, ist im Pergolesi-Original gleich zu Anfang der Oper die lächerlich gemeinte Solo-Kanzone eines sich geckenhaft in einem Spiegel betrachtenden Don Pietro ( Don Pietro guardandosi in uno specchio che tiene nelle mani ).

Original-Komposition oder Bearbeitung (Adaptation): Auch für Pulcinella stellt sich die Frage nach Original oder Bearbeitung. Die Zeitgenossen verstanden das Stück als eine von Strawinsky für Orchester arrangierte Musik Pergolesis (wie im Falle Scarlatti-Tommasini oder Rossini-Respighi). Die frühen Aufführungen wurden dementsprechend plakatiert und als wenn auch mitunter ziemlich weitgehende moderne Orchesterbearbeitung kommentiert. Für das Konzertpublikum war Strawinsky ein Arrangeur, der nicht Musik ‚nach’ oder ‚über’ Pergolesi geschrieben, sondern Musik ‚von’ Pergolesi (neu) instrumentiert hatte. Das war auch der ursprüngliche Diaghilewsche Auftrag. Die Strawinsky-Bearbeitung darf nicht unter dem Gesichtspunkt der späteren kritischen Ausgaben gesehen werden, die sich damals durchzusetzen begannen und länger noch eine akademische Angelegenheit mit aufführungspraktischen Folgen waren, die etwas auf sich warten ließen. Bis dahin war es für reproduzierende Künstler eine Selbstverständlichkeit, ältere Musik dem eigenen Geschmack nicht nur anzupassen, sondern mitunter auch sinnentstellend zu modernisieren.Auch die Kritische Ausgabe als Veröffentlichung eines Urtextes war keineswegs unumstritten und löste eine Gegenbewegung aus, die von der Vorstellung bestimmt wurde, nicht mehr gelebte Musik an die Bedürfnisse der eigenen Zeit anzupassen. Die heutige, vor allem die mehr populär orientierte Strawinsky-Literatur geht eher von einem bedeutungsschwangeren Originalwerk Strawinskys aus und ordnet es nicht in die Reihe der Bearbeitungen ein. Das Analyseergebnis zeigt eine Bearbeitung, die sich überwiegend streng an die Vorlage hält, aber Kürzungen, Straffungen und Umstellungen vornimmt, nach und nach mit der Vorlage etwas freier umgeht und erst am Ende kleine neue Teile im Pergolesi-Stil nachkomponiert. Rhythmische Eigenarten, die man als Strawinskysche Handschrift hat deuten wollen, finden sich bereits in der Pergolesischen Vorlage. Die verschärfte originelle Instrumentierung hat ihren zureichenden Grund in der komisch-komödiantischen Deutung der aneinandergereihten Fragmente durch Choreographie und Regie. Auf keinen Fall hat das Ballett ‚Pulcinella’ „ von Strawinsky “ etwas mit dem späteren Neoklassizismus zu tun, eine Wertung, die auf einer Fehldeutung der musik- und geistesgeschichtichen Zusammenhänge beruht. Der Erfolg, der mit der Pergolesi-Bearbeitung ausgelöst wurde, war überwiegend ein Echo von Hörerkreisen, die sich nie mit neuerer Musik anfreunden mochten und auf die Rückkehr zur klaren Tonalität möglichst in einem schon bekannten unproblematischen älteren Stil hofften und damit die eigentliche Neue Musik zu liquidieren gedachten. Dieser Gedankengang zieht sich durch die gesamte retrospektiv orientierte Musikkritik und Musikwissenschaft und beweist sich einmal an diesem, dann an jenem Werk. Aus diesem Grunde kam der Pulcinella-Premiere mit ihrer Vorführung Pergolesischer Dur-Moll-Kammermusik keinerlei historische Bedeutung nicht einmal im Rahmen des Strawinskyschen Werkkataloges zu, aus diesem Grunde gab es auch vom Schönbergkreis her keine gezielte Kritik. Kein Zeitgenosse wäre damals auf die Idee gekommen, im Pulcinella-Ballett etwas anderes als eine Pergolesi-Bearbeitung zu sehen, geschweige denn von einer neuen Epoche der Musikgeschichte zu sprechen, die davon ausgehen sollte. Um zum Neoklassizismus zu gelangen, bedurfte es eines vielschichtig philosophisch vorbereiteten Bodens in Verbindung mit einem gezielt realisierten Kunstprogramm, ältere Tonmodelle mit modernen zu synchronisieren. Rhythmische Verfremdungen und handlungsbedingt pointierte Instrumentierung reichten dazu nicht aus. Die Geburt des Neoklassizismus als einer neuen Stilbewegung erfolgte denn auch Jahre später auf dem Nährboden der französischen Ordnungsphilosophie im Gedankenkreis um Jacques Maritain. Mit dem fälligen ersten neoklassizistischen Werk überhaupt, Strawinskys Octuor von 1923, setzten schlagartig auch die Auseinandersetzungen um das Für oder Wider in nachher kulturpolitisch ausufernden Richtungskämpfen ein, schufen eine schon damals nicht haltbare und nur dialektisch ausgelegte Antipoden-Situation Strawinsky – Schönberg auf der Grundlage einer musikwissenschaftlich ungebräuchlichen, historisch verspätet übernommenen germanistischen und kunsthistorischen Gegensatz-Methodik, führten Schönberg zu einer unbesonnenen, aber folgenschweren Handlungsweise Strawinsky gegenüber (vertontes Spottgedicht >3 Satiren< Op. 28) und vergifteten zu Lebzeiten ungeheilt bei aller stillen gegenseitigen Wertschätzung ihr persönliches Zueinander.

Adaptations-Beispiele*

Erstes Beispiel: Die 32 Takte der als Larghetto bestimmten SERENATA (Ziffer 1 1bis Ende Ziffer 8 3sind von 46 Takten der Arie des Polidoro >Mentre l‘erbetta pasce agnella< abgenommen, mit der nach der Orchester-Introduktion die Oper Flaminio eröffnet wird. Strawinsky hat den durchgehenden Zwölfachtteltakt ebenso wie die Tenor-Stimmlage des Originals beibehalten, sie aber von d-moll nach c-moll transponiert, und die Vorlage um insgesamt 14 Takte gekürzt. Die 9 Takte des Vorspiels übernahm er in den 9 Takten von Ziffer 1 und 2 unverändert. Die Melodieführung übertrug er der 1. Oboe. Mit den leeren Zweiunddreißigstel-Quinten in den Violoncelli, die nach 3 Takten in die Violinen übergehen, legte er unter die Melodie einen stimmungsverstärkenden Klangteppich. Bei Ziffer 3 1(Takt 10) setzt die Arie ein, der Strawinsky bis einschließlich Takt 14 (Ziffer 4 2) folgt. Takt 15 (Ziffer 4 3) bringt eine kleine Intervallabweichung. Strawinsky gefiel offensichtlich nicht, dass der Tenor nach einer Fünfachtelpause mit dem Schlusston der vorhergehenden Phrase neu einsetzt, um dann erst die Terz der Tonika zu erreichen. Strawinsky schreibt sofort die Terz vor, die dadurch wiederholt wird. Die Takte 16 bis 20 (Ziffer 4 4bis Ziffer 5 4) entsprechen der Vorlage, wobei er anders als bei Pergolesi die Singstimme bei Ziffer 5 1(Takt 17) noch über den nächsten Takt hinweg aushalten lässt. Den Takt 22 der Vorlage überschlägt er und bringt damit die erste Kürzung an, die nach Art Strawinskys erfolgt. Er verändert nichts, sondern erkennt die Möglichkeit der ersatzlosen Streichung, weil sich bei Pergolesi ohne Substanzverlust Takt 22 an Takt 20 anschließen lässt. Die folgenden 3 Takte bleiben unberührt, im kurzen Instrumentalzwischenspiel übernimmt wieder die 1. Oboe die Melodiestimme. Dann greift Strawinsky stark verkürzend in die Vorlage ein, ohne allerdings die Musik selbst anzutasten. Wieder ändert er nicht eigentlich, sondern staucht zwei auseinanderliegende Pergolesi-Takte in einen Strawinsky-Takt zusammen. Er kombiniert das erste Drittel von Pergolesi Takt 27 mit den beiden letzten Dritteln von Pergolesi Takt 30 und gewinnt aus dieser Kombination seinen Takt Ziffer 7 1. Die Abfolge Strawinsky Ziffer 7 2nach Ziffer 7 3entspricht der Folge Pergolesi Takt 31 nach 33 unter Aussparung von Pergolesi Takt 32. Während anschließend Pergolesi in den Takten 35 und 36 die Gesangsstimme auf einem langen übergebundenen zweimal Zwölfachtel-d2 verharren lässt, um sie in Takt 37 weitersingen zu lassen, kommt es bei Strawinsky zur Koda. Strawinsky erkennt die Kontrapunktfähigkeit der Pergolesitakte 35/36 mit den nachfolgenden Takten und nutzt sie aus. Wie bei Pergolesi lässt Strawinsky den Tenor-Ton c2 über zwei Takte + einen Achtelwert (Pergolesi: + 1/4 = Takt 35-37) aushalten (Ziffer 8 1-3), überlappt aber gleichzeitig Ziffer 8 1mit dem Tenor-Fortführungsgesang von Pergolesi Takt 37 als Melodie der 1. Oboe, die unterterzverschoben als Stimme der 2. Oboe nach Ziffer 8 2ausschwingt, Ziffer 8 2mit dem Tenor Fortführungsgesang von Pergolesi Takt 38 als Melodie der 1. Flöte, die nach Ziffer 8 3ausschwingt, mit der bei Strawinsky gleichzeitig das Ende des Stückes erreicht ist. Auf die restlichen Takte Pergolesis verzichtet er. Als Ubergang zum nachfolgenden SCHERZINO komponiert er eine aufsteigende Geschwindfloskel zwischen zwei Quintolen der Piccolo-Flöte und zwei Septolen der 1. Großen Flöte im Gesamtwert von drei Achteln.

Strawinsky-Ziffer = Pergolesi-Takt

1 1-4 21-14

4 315°

4 4-5 416-20

6 1-5 522 bis 26

7 127- + 30--

7 231

7 333

7 434

8 135 + 37

8 236 + 38

8 337^

* unter Benutzung einer (unverröffentlichten) Seminarstudie.

° Vorlage geringfügig geändert.

- Vorlage durch Kürzung (4/8) geändert.

-- Vorlage durch starke Kürzung (8/8) geändert.

^ Vorlage bis auf übergebundenen Anfangswert gekürzt.

Zweites Beispiel: Scherzino Allegro (Ziffer 9 bis Ziffer 34). Die 69 Takte des Allegro-Teils haben ihr thematisches Vorbild in den 86 Takten des 3. Satzes der Trio-Sonate Nr. II, einem Presto. In den Takten 1 bis 26 übernimmt Strawinsky das gesamte thematische Material Pergolesis in transponierter Form (Takte 1-26) und arbeitet zusätzlich ein aus Sechzehntelläufen bestehendes Violinsolo ein. In den Takten 26 bis 38 bildet das Schlussmotiv aus dem zweiten Thema (Pergolesi 27-39) Strawinskys Arbeitsvorlage. In den Takten 38 bis 66 (Pergolesi 39-86) führt Strawinsky die SoIo-Violinstimme in Sechzehntelläufen weiter und verteilt Pergolesis Violinstimme auf verschiedene Orchesterinstrumente. Der Schlussteil, das meno mosso der Takte 67-69 hat keine Entsprechung bei Pergolesi. Strawinsky wechselt zu einem 2/4-Takt, und leitet zum anschließenden Andantino mit einem Sechszehntellauf in der Solovioline über.

Drittes Beispiel: Die 15 Takte des Più vivo (Ziffer 20 bis Ende Ziffer 22) sind aus den 41 Takten des 2. Satzes der Trio-Sonate Nr. II, einem Adagio in Es-Dur, gebildet. Strawinsky fügt mit dem kurzen Presto ein eigenständiges Moment in die Ballettmusik ein, dessen motivisches Material er dem 1. Thema entnimmt und das er augmentiert. Die Flageoletts in den Streicherstimmen sind ebenfalls seine Erfindung. Es handelt sich bei dieser Stelle um das erste Stück des Balletts, das nach Pergolesischen Fragmenten im Stille Pergolesis frei nachkomponiert wurde.

Fünftes Beispiel: Andantino (Ziffer 35 bis Ende Ziffer 46). Die 59 Takte des Andantino sind von den 76 Takten des 1. Satzes Allegro ma non tanto der Es-Dur-Trio- Sonate Nr. VIII abgenommen, die allerdings von Es-Dur nach F-Dur transponiert wird. Die ersten 23 Takte sind wörtliche Ubernahmen des ersten (Takte 1 bis 11 = Pergolesi 1-11) und zweiten (Takte 12 bis 23 = Pergolesi 12-23) Themas, während Strawinsky in den nachfolgenden Takten 24 bis 28 (Pergolesi 24-28) eine Abspaltung aus dem Anfangsmotiv des ersten Themas einschiebt. In den Takten 28 bis 35 (Pergolesi 38-44) erweitert Strawinsky Pergolesis Schlussmotiv aus dem dritten Thema durch eingeschobene Sequenzen um drei Takte. Die Takte 38 bis 42 (Pergolesi 57-63) übernehmen wieder wörtlich Pergolesis zweites Thema, das Strawinsky in den Takten 43 bis 53 (Pergolesi 57-66) noch einmal aufgreift. Dasselbe gilt für die Takte 54 bis 55 (Pergolesi 65-66). Die Final-Takte 56 bis 59 (Pergolesi 73-76) übernehmen erneut das zweite Thema mit leichter Abwandlung am Schluss.

Sechstes Beispiel: Allegro (Ziffer 46 bis Ende Ziffer 60). Die 105 Takte des Allegro sind von den 155 Takten der Arie des Vannella „Gnora, credetemi“ aus der Oper „Lo Frate ‘nnamorato“ abgenommen. Strawinsky behält die Tonart B-Dur und den Zweivierteltakt bei, formt aber die Arie in ein Instrumentalstück um. Seine ersten beiden Takte dienen der Überleitung. Sie spielen nur den Ton f an, mit dem das zwölftaktige Vorspiel der Arie beginnt. Die nachfolgenden 4 Takte (Ziffer 46 3-6= Pergolesi 1-4) sind wörtlich übernommen. Auf die einfachen Abwärtstöne setzt er heftige Fagott-Triolen. Den 5. Takt Pergolesis verlängert er um einen halben Taktwert, indem er die Diskantstimme eine Viertelnote später einsetzen lässt (Ziffer 47 1= Pergolesi 5). Dasselbe macht er vier Takte danach noch einmal (Ziffer 48 1= Pergolesi 8) und dann noch einmal (Ziffer 48 5+6= Pergolesi 12), womit er bei unveränderter Vorlagenmusik in den Melodienfluss eine Art von Abbremseffekt hineinbringt. So werden aus 12 Pergolesi Takten 14 Strawinsky-Takte. In der Vorlage setzt jetzt die Arie ein. Strawinsky folgt Pergolesi über die nächsten 15 Takte notengetreu (Ziffer 49 bis 50 7= Pergolesi 13-27), lediglich den Rhythmuswert des letzten Phrasentaktes passt Strawinsky dem bisherigen Verlauf an, indem er aus Achtel-Viertel-Achtel die Wertfolge Achtel-Viertel punktiert macht, während Pergolesi mit Viertel-Viertel schließt (Ziffer 50 8= Pergolesi 28). Die Takte 29 bis 32 der Vorlage werden notengetreu übernommen (Ziffer 51 1-4), dasselbe gilt für die Takte 33 bis 44 (Ziffer 51 1bis 52 8), in denen Strawinsky in Einzelfällen die Pergolesischen Vorhaltsnoten wegnimmt, was sich später noch in einer ausgedehnteren Phrase wiederholen wird. Der Wiederholungsvorgang Ziffer 53 1bis 55 2entspricht notenidentisch der Vorlage der Takte 45 bis 62, nur dass Strawinsky den anschließenden Pergolesischen Schlusstakt 63 wieder auf 2 Takte längt (Ziffer 55 3+4= Pergolesi 63) Die nächsten 3 Takte sind vorlagentreu (Ziffer 55 5-7Pergolesi 64 bis 66). Für zwei Takte antizipiert er zunächst nur die Diskantbegleitung der anschließenden Singstimme in den Hörnern (Ziffer 56 1-2= Pergolesi 67 bis 68), dann verkürzt er, indem er auf Pergolesische Wiederholungen verzichtet. Er übernimmt für die 9 Takte von Ziffer 56 die Takte 67 bis 70 (Ziffer 56 7-8), überschlägt die Takte 71 bis 76, geht mit Takt 72 und 73 weiter (Ziffer 567-8), überschlägt die Verlangsamungsfunktion von Takt 74 und endet die Ziffer mit Takt 80 (Ziffer 56 9) der Vorlage. Die 25 Takte der Ziffern 57 bis 60 beruhen auf dem Taktgut der 16 Takte Pergolesis 81 bis 96. In Ziffer 57 1-6nimmt er die Pergolesischen Vorhaltstöne der Takte 81 bis 86 weg und geht sofort auf die Stammtöne. Pergolesis Original weist bis zum Nachspiel noch anderthalb weitere Gesangstakte auf, die Strawinsky aber auslässt, um in der Ziffer 58 1-6und 59 1die Takte 81 bis 86 zu wiederholen und jetzt erst mit dem vor der Wiederholung fehlenden Takt 87 als Ziffer 58 7weiterzugehen. Dabei verlagert er in der Wiederholung die Melodiestimme von der ersten Violine auf die erste Flöte und führt ab dem 5. Takt die originale Pergolesische Vorhaltsbetonung wieder ein. Die 8 Takte der letzten Ziffer 59 mit den instrumentalen Rausschmeißertakten Pergolesis zählen zum charakteristischsten der Strawinskyschen Arbeit. Er folgt nämlich Pergolesis Melodieverlauf zunächst nach Springerart, indem er jeweils einen Zwischentakt auslässt. Die Ziffer 59 1-3besteht aus der originalen Folge der Takte 88, 90 und 92, Ziffer 59 5-8aus Takt 89 bis 92. In dem ganzen Stück gibt es nur einen einzigen, von Strawinsky neu, oder besser zwischenkomponierten beziehungsweise zwischenmontierten Takt. Es ist die Ziffer 59 4mit dem d-Effekt, der eine ganz auffällige und bei Pergolesi nicht nachweisbare harmonische Färbung in die Schlussfloskeln hineinbringt. Ziffer 60 1spielt das Schluss-E von Takt 93 an und entspricht in den letzten 3 Takten wieder der Vorlage (Ziffer 60 2-4= Pergolesi 94-96). Pergolesi schiebt ein Presto nach, auf das Strawinsky ebenso verzichtet wie auf den nachfolgenden Wiederholungsteil. Pergolesis Schluss der Takte 152 bis 156 ist mit denen der Takte 93 bis 96 ohnehin identisch. Strawinsky hat also die gesamte Arie als Instrumentalstück übernommen und nur Zwischenteile der Vorlage sowie die ganze Schluss-Wiederholung, immerhin fast ein Drittel des Arien-Bestandes, mit dem kompositorischen Ziel der Straffung herausgeschnitten.

Siebentes Beispiel: Ziffer 179 bis 186. Das Terzett „Pupillette fiammette d’amore“ ist aus der Bass-Solo-Kanzone des Don Pietro „Pupillette fiammette d’amore“ aus der Musikalischen Komödie „Lo Frate ‘nnamorato“ abgeleitet. Aus den 54 Takten der 3. Nummer des Opernoriginals wurden bei Strawinsky 61 Takte. Die Tempogebung „Tempo di minuetto“ blieb erhalten, ebenso der originale Drei-Achtel-Takt (bis auf eine einzige Ausnahme 2/8-Takt Ziffer 179 8). Verändert wurde die Tonart, indem Strawinsky die Originaltonart G-Dur erst nach F-Dur transponierte, um den Anschluss an das vorhergehende Stück zu erhalten, und dann nach C-Dur modulierte, um den Anschluss an das Finale zu bekommen. Das Original besteht aus einem Vorspiel von 18 Takten, dem einsätzigen Kanzonentext im Umfang von 8 Takten, der von der Melodieführung her den ersten acht Takten des Vorspiels entspricht, einer mit „Iarallà“ begleiteten Miniatur-Tanzeinlage von 8 Takten, die ebenfalls dem ersten Teil des Vorspiels entspricht (das jetzt zum dritten Mal wiederholt worden ist), einer Textwiederholung von 10 Takten nach der melodischen Gestalt des aus 10 Takten bestehenden zweiten Teils des Vorspiels und dem wieder mit „larallà“ begleiteten Tanznachspiel ebenfalls von 10 Takten (jetzt auf die Melodie des zweiten Vorspielteils gelegt). Formtypologisch ergibt sich dadurch eine ganz einfache, aber wirkungsvolle Kombinations-Struktur Vorspiel(A-B)-Text(A)-Tanz(A)-Textwiederholung(B)-Tanz(B), die zwar 54 Takte Umfang hat, aber nur 18 Takte benutzbare Musik. Die ersten 8 Vorspieltakte hat Strawinsky unverändert übernommen (Ziffer 179) und dann die ersten 7 Takte mit anderer Instrumentierung wiederholt (Ziffer 180). Dann zog er die Pergolesi Takte 8 und 9 zu einem einzigen Takt zusammen (Ziffer 181 1) und übernahm die weiteren 8 Takte 10 bis 17 wieder wörtlich (Ziffer 181 2-9). Bei Pergolesi ist der 18. Takt ein Schlussakkord mit nachfolgender Pausenfermate und der 19. Takt der Beginn des Solos. Strawinsky zieht den Schlussakkord und den Gesangsbeginn in wieder einen Takt zusammen (Ziffer 182 1) und folgt dem Original 6 Takte lang (Ziffer 182 2-7). Bei Pergolesi endet mit dem nächsten Takt der erste Melodievers auf der Quinte. Strawinsky übernimmt den Quintabschlusston, lässt aber sofort den Tenor oktavversetzt mit einer eigenen, von Strawinsky erfundenen Gegenstimme einsetzen und mit dem Abstand einer Achtelpause noch im selben Takt (Ziffer 183 1) auch den Sopran als dritte Stimme, die einen Takt weiter die wörtliche Oktavenimitation der Bassmelodie übernimmt. Das jetzt vollständige Terzett spielt ausschließlich mit mehrstimmig verkoppelten Pergolesi-Motiven, vor allem auch mit den rhythmischen Rückungen, die man als Strawinskysche Handschrift gepriesen hat, die aber Erfindungen Pergolesis gewesen sind, deretwegen Strawinsky möglicherweise an dieser kleinen Kanzone seinen Gefallen fand.

Achtes Beispiel: Finale Allegro assai (Ziffer 187 bis Ende). Relativ gesehen entfernt sich Strawinsky im Finale am weitesten von seiner Vorlage. Die 133 Takte sind aus den 69 Takten des 3. Satzes der Trio-Sonate Nr. XII abgeleitet. Der originale Presto-Satz wird von E-Dur nach C-Dur transponiert. Große Teile des Satzes sind zwar thematisch Pergolesischen Motiven verpflichtet; Strawinsky komponiert sie aber im Pergolesi-Stil um und färbt sie rhythmisch und orchestral im Strawinsky Stil stärker noch als zuvor ein. Eine Zuordnung Strawinsky-Takt gleich Pergolesi-Takt ist daher auch nur noch bedingt möglich. In den Takten 1 bis 6 (Pergolesis 1-11) übernimmt Strawinsky das Anfangsmotiv des ersten Themas und sequenziert es dreifach. Pergolesi dagegen führt das Thema nach zwei Sequenzen des Anfangsmotivs weiter. In den Takten 7 bis 14 (ohne unmittelbare Taktentsprechung bei Pergolesi) leitet er die Uberleitungsmotive aus dem ersten Thema ab, was auch für die ostinate Begleitfigur gilt. Die Takte 15 bis 35 (Pergolesi 12-27) konstruiert Strawinsky aus Material des zweiten Pergolesi-Themas. Er übernimmt zwei Figuren wörtlich (Pergolesi Takte 14 + 15) und sequenziert sie mehrfach, leitet das Thema aber anders ein. Die Takte 36 bis 54 (Pergolesi 28-31) gestaltet Strawinsky als freies Spiel mit dem Anfangsmotiv des ersten Themas. Entsprechend komponiert er nach (Takte 55 bis 62 = Pergolesi 32-37). In den Takten 62 bis 73 (Pergolesi ab 45) arbeitet er mit dem dreifachen Anfangsmotiv aus dem zweiten Thema. Das Anfangsmotiv des ersten Themas (Pergolesi ab 61) trägt die Takte 73 bis 91. In den Takten 92 bis 98 (Pergolesi 45-53) verselbständigt sich die aus dem ersten Thema abgenommene Ostinato-Figur und wird von Strawinsky als Steigerungsfigur in allen Stimmen parallel gebracht. Für die Takte 99 bis 101 (Pergolesi 58-61) bildet Strawinsky aus Motivmaterial des ersten und zweiten Themas zwei charakteristische Ubergangsmotive, die beide das Rahmenintervall einer Oktave ausfüllen. Die Takte 102 bis 116 (Pergolesi ab 69) bilden eine spielerische Abwandlung des Anfangsmotivs des zweiten Themas. Danach folgt ohne Bezug auf Pergolesi eine freie Uberleitung (Takte 117 bis 120). Für eine Steigerung am Ende des Finales setzt Strawinsky in den Takten 121-133 die Begleitfigur aus Takt 6 der Klavierstimme Pergolesis als Ostinato parallel in allen Instrumenten außer dem 1. Horn ein.

Neuntes Beispiel: Die 105 Takte des als Allegro alla breve (Ziffer 91 1bis Ende Ziffer 103 4) bezeichneten Folgesatzes sind von den (ohne dacapo) 165 Takten der Dacapo-Arie des Bastiano Con queste paroline der Oper Flaminio abgenommen. Bastiano ist Polidoros Diener. Die zeitgenössisch beliebte Bassbuffo-Arie, die der Verlag auch als eigenes Pulcinellastück veröffentlichte, steht original als Nummer 3 im ersten Akt. Nummer 2 ist die Polidoro-Arie, mit der Pergolesi seine Oper Flaminio und Strawinsky sein Ballett Pulcinella eröffnet. Nach der Arie kommt es bei Pergolesi zu 4 Sprechszenen und anschließend zur Wiederholung der Polidoro-Arie. Nach der 5. Szene, einem Rezitativ zwischen Bastiano und Checca, dem Dienstmädchen der jungen Witwe Giustina, setzt Bastianos Dacapo-Arie ein. Strawinsky hat die Arie in derselben Tonart und mit einer kurzen Ausnahme auch im Allabreve-Takt belassen, sie durch Wegnahme von Wiederholungsteilen um ein Drittel gekürzt und in den Zwischenspielen die Kontrapunktmöglichkeiten der Pergolesischen Musik ausgenutzt. Pergolesi beginnt seine Arie mit einem ausgedehnten Vorspiel von 26 Takten und lässt mit Takt 27 die auftaktige Bassarie einsetzen. Strawinsky beginnt sein Stück zunächst mit einer zukomponierten dreitaktigen (Ziffer 91 1-3) Überleitungsfloskel aus Streicher-Akkordschlägen im Viertelnotenwert, mit denen er Quintkombinationen c-g, d-a und g-d gegeneinander stellt. Pergolesis Melodieführung setzt mit einem wiederholten Fünftaktteil ein, den Strawinsky nur zu Beginn übernimmt, um dann den Wiederholungsteil von 5 auf 3 Takte zu verkürzen. Bei Ziffer 92 1kombiniert er die Takte 5 und 6, bei 92 2geht er nach Takt 7 weiter, lässt dann die Takte 8 und 9 aus und führt das Vorspiel bis Takt 23 notengetreu nach Pergolesi weiter. Nach Takt 23 (Ziffer 94 2) wiederholt er die Takte 20 und 21, lässt dafür die Takte 22 bis 24 aus, geht mit Takt 25 und 26 weiter und endet mit einer verkürzten Wiederholung der Takte 25 und 26 (Ziffer 94 7+8) den Einleitungsteil, der nur für diese beiden Takte von Vierviertel- auf Dreiviertelwert zurückgesetzt wird. Ziffer 94 7montiert er aus einem um zwei Viertelwerte verkürzten Takt 25 unter Einbeziehung des ersten Viertelwertes von Takt 26, 94 8aus Takt 26 ohne den ersten Viertelwert, aber mit dem Pergolesischen Melodiebeginn von Takt 27. Die individuelle Färbung des Vorspiels erzielt Strawinsky mit solistischen Melodieverteilungen auf Solo-Horn und Solo-Trompete. Die eigentliche Gesangslinie tastet er nicht an, folgt ihr vielmehr bis kurz vor dem ersten Zwischenspiel. Zwei Takte vor Ende der Melodie (Ziffer 99 2= Pergolesi Takt 67) lässt Strawinsky kleine kontrapunktische Erfindungen einströmen: in den durchgespielten Takt 67 montiert er die dem Solo-Fagott übertragene Melodielinie von Takt 66, in den von der Solo-Trompete bestrittenen Takt 68 die weiterhin dem Solo-Fagott übertragene Melodielinie von Takt 67. Zur Solo-Trompete tritt bei Ziffer 99 5-9(Pergolesi Takt 70-72) die 1. Flöte mit einem weiteren Melodiekanon, der an dieser Stelle wie eine Klangkrone wirkt und das instrumentale Zwischenspiel schließt, das jetzt aber nicht in die Pergolesische Arie zurückführt, sondern 5 Takte ausspart, um den Arien-Schlussteil zu erreichen. Ziffer 99 9entspricht dem lnstrumentaltakt 72 und gleichzeitig damit kombiniert dem Beginn der Melodieweiterführung von Takt 77. Bis Ziffer 101 6(Pergolesi Takt 93) folgt er der Vorlage, lediglich bei Ziffer 101 1+3lockert er die repetierenden Gesangstöne in Oktavensprünge auf. Aus der zweifachen Steigerung Pergolesis (Takt 92/93) macht Strawinsky eine dreifache, so dass er bei Ziffer 101 7Pergolesis Takt 93 wiederholt. Pergolesis Takt 94 verlängert er über Ziffer 101 8hinaus nach Ziffer 101 9, um den modulatorischen Anschluss von Ziffer 102 an Pergolesis Takt 115 zu finden; die Takte 95 bis 114 schnitt er weg. Strawinsky folgt Pergolesi noch bis einschließlich Takt 123 (Ziffer 103 3), wobei er in den Gesangsschlusstakt (Ziffer 103 3) und den Finaltakt (Ziffer 103 4) nach schon bekannter Weise eine der 1. Oboe übertragene leicht folgeveränderte Rekapitulation (Pergolesi: Terz, Quart, Quint, Sext; Strawinsky: Terz, Quart, Sext) der Gesangsmelodie von Takt 121 und 122 einstellt. Die restlichen Töne dienen der Modulation nach Es-Dur zum nächsten Ballettabschnitt.

* unter Benutzung einer (unverröffentlichten) Seminarstudie.

Widmung: Ballett und Orchester-Suite: keine Widmung bekannt; Suite für Violine und Klavier: > Dédié à PAUL KOCHANSKI< [Gewidmet Paul Kochanski].

Dauer: Ballett: zwischen 35' und 38'43"; Konzert-Suite: zwischen 21'15" und 23'.

Entstehungszeit: Ballett: Morges Ende September 1919 bis 20. April 1920; Klavierauszug: enddatiert 11. April 1920; Konzert-Suite: 1920-1922 ; Violin-Suite (Kochanski): Nizza Sommer bis 24. August 1925 (die Vorarbeiten scheinen in das Jahr 1921 zurückzureichen); Suite Italienne (Violoncello-Fassung Piatigorsky): 1932; Suite Italienne (Violin-Fassung Dushkin): fertiggestellt am 18. Juli 1932.

Uraufführung: Ballett: 15. Mai 1920 im Pariser Théâtre National de l' Opéra mit den Tanz-Solisten Leonide Massine (Pulcinella), Tamara Karsawina (Pimpinella), Ljubow Tschernischewa (Prudenza), Véra Nemchinowa (Rosetta), Sigmund Nowak (Fourbo), Stanislaw Idzikowsky (Caviello), Nicolas Zwerew (Florindo), Enrico Cecchetti (Il Dottore), Stanislaw Kostetsky (Tartaglia), Bourman, Okimowski, Micholaitschik, Loukine (Quatre petits Pulcinella), den Gesangs-Solisten Zoia Rosowska [Soja Rossowskaja] und Mafalda de Voltri Romanitza* (Sopran), Aurelio Anglada und Angelo Masini Pieralla* (Tenor), Gino de Vecchi (Bass), den Ballets Russes de Serge de Diaghilew, mit Bühnenbild und Kostümen von Pablo Picasso (Bühnenbildausführung: Wladimir Polunine und Violette Polunine), in der Choreographie von Leonide Massine, der Regie von Serge Grigoriew und unter der Musikalischen Leitung von Ernest Ansermet; Konzert-Suite: am 22. Dezember 1922 in Boston mit dem Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Pierre Monteux; Violin-Suite (Kochanski): am 21. November 1925 in Frankfurt mit Alma Moodie (Violine) und Igor Strawinsky (Klavier); Suite Italienne (Violin-Fassung Dushkin): am 28. Oktober 1932 im Berliner Funkhaus mit Samuel Dushkin (Violine) und Igor Strawinsky (Klavier).

* Ersatzbesetzung.

** voraufgegangen war eine private Vorführung bei Werner Reinhart am 12. November 1925 in Winterthur ebenfalls mit Moodie und Strawinsky.

Pergolesi-Problematik: Schon immer haben Zweifel daran bestanden, ob alle Pergolesi zugeschriebenen Stücke auch wirklich von ihm stammen. Dieses Thema hat einen eigenen Forschungszweig aufleben lassen, der mit allen seinen Disputen inzwischen eigene Musikwissenschaftsgeschichte schreibt und gewiss längst noch nicht abgeschlossen ist. Die Concertini beispielsweise wurden nacheinander und nebeneinander und immer mit demselben Anspruch, des Rätsels Lösung endgültig gefunden zu haben (Dunning/Rimmer: A Master unmasked or the Pergolesi-Ricciotti Puzzle solved ) Riciotti (Johann Philipp Hinnenthal), Count Unico Wilhelm van Wassenaer (Albert Dunning), Chelleri und neuerdings Domenico Gallo (Hucke) zugeschrieben. Die Frage der Echtheit ist kein Thema der Strawinskyforschung. Strawinsky hat weder die Namen Ricciotti oder Gallo noch den von Chelleri gekannt. Diaghilew und er gingen von Kompositionen Pergolesis aus, die sich nachträglich alle haben ermitteln und zuordnen lassen*. Alle von Strawinsky benutzten, mit um 1755 datierten, historisch so bedeutenden Trio-Sonaten sollen jetzt von Domenico Gallo stammen, das Concertino von Fortunato Chelleri, Se tu m'ami und beide Cembalo-Suiten von Anonymi.

* Die Zuordnungen wurden nach alter Benennung und Zählung vorgenommen.

Bemerkungen: Nach dem Erfolg des Scarlatti-Tommasini-Balletts im Frühjahr 1917 und nachfolgend des Rossini-Respighi-Balletts im Sommer 1919 wünschte Diaghilew eine Erweiterung seines Ballettrepertoires in Richtung Alte Musik. Er hatte sich nach Pergolesi-Manuskripten Noten kopieren lassen und sie Strawinsky nach Paris mitgebracht, wo er bemüht war, Strawinsky wieder enger an seine Balletttruppe zu binden. Er hatte außerdem ein Buch mit Pulcinella-Geschichten in die Hand bekommen und fand es für ein dementsprechendes Szenarium tauglich. Strawinsky war von der Sache zunächst nicht angetan, änderte aber bald seine Meinung. Er besorgte sich weitere greifbare Pergolesi-Noten, unter anderem durch Abschrift- und Kopienahme in Neapel und London und schrieb seine Fassung teilweise gleich in die Abschriften hinein. An der Darstellung Strawinskys ist seitens deutscher Musikwissenschaftler Kritik mit dem Hinweis geübt worden, sie könne nicht stimmen, weil alle benutzten Pergolesi-Kompositionen gedruckt vorgelegen hätten und es unveröffentlichte Fragmente von Pergolesi nicht gäbe. Der Nachlassbefund beweist allerdings, dass alle Angaben Strawinskys zur Sache richtig gewesen sind. Er benutzte Abschriften von Pergolesi-Musik aus Beständen des Konservatoriums von Neapel, die ihm oder möglicherweise auch Diaghilew von oder über Prof. A. Ricci, der in Gelso 126 von Neapel eine Casa Musicale Metronomo unterhielt, verkauft oder besorgt worden sind. Bei diesen Abschriften handelt es sich teilweise um unvollständig mitgeteilte und meist dünnstimmig gesetzte Stücke. Dazu gehören die Gavotte mit 2 Variationen, die Sinfonia per Violoncello e Basso, Kantaten- und Opern-Ausschnitte, die sich alle im Ballett wiederfinden. Ob diese Abschriften von Manuskripten oder Druckwerken stammten, hat Strawinsky nicht gekümmert. Es war auch nebensächlich. Ihm lagen jedenfalls weitgehend Fragmente vor und er war somit berechtigt, von Fragmenten zu sprechen. Die zweite Quelle für seine Arbeit bildete eine Ausgabe aus dem Bestand der Bibliothek des Britischen Museums in London Twelve / Sonatas for Two Violins / and a Bass or an Orchestra / composed by / Gio. Batta. Pergolesi / Author of the Stabat Mater / The Manuscripts of these sonatas were proceeded by a / Curious Gentleman during his travels through Italy. / London / Printed and sold by Preston and Son at their / Warehouse 97 Strand / The following movements copied / and put in score from the printed / parts of the above work by E. van der Straate / London, Septbr. 1918. , in der der 1. Satz der Ersten Sonate, der 1. und 3. der Zweiten, der 3. der Dritten, der 1. jeweils der Vierten und Achten, der 3. der Zehnten, der 2. Satz der Elften Sonate und schließlich die ganze Zwölfte Trio-Sonate aufgeführt werden. Im Ballett hält Strawinsky teilweise sogar die Reihenfolge der Straatenschen Ausgabe bei. Dass es sich um eine Ausgabe von 1918 handelte, dürfte der Grund dafür gewesen sein, warum er sich so beharrlich weigerte, seine Quellen preiszugeben und dem Verleger jede Auskunft an Fragesteller verbot. Seine Zustimmung zur Sache leiteten selbstverständlich nicht nur künstlerische, sondern starke pekuniäre Gründe. Er hatte große finanzielle Sorgen und konnte sich zu dieser Zeit seine Aufträge nicht aussuchen, sondern musste nach allem greifen, was sich ihm darbot. – Die von Strawinsky im Laufe des Jahres 1922 aus dem Ballett zusammengestellte Suite de Pulcinella bestand ursprünglich aus zwei zueinandergehörenden Suiten. Die zweite Suite konnte aber von Pierre Monteux an jenem Uraufführungstag am 22. Dezember 1922 in Boston nicht gespielt werden, weil keine Orchesterstimmen vorhanden waren. Erst danach hat Strawinsky die Stücke zu einer einzigen Suite zusammengezogen, und in dieser Form wurden sie vor allem zunächst von Monteux im Laufe des Jahres 1923 in Boston, New York, Cambridge, Providence, Brooklyn aufgeführt. Die Suite blieb, wie auch das Ballett, ein Erfolgsstück. - Die erste, von Strawinsky allein gefertigte Violintranskription von Einzelteilen des Pulcinella-Balletts wurde für den angesehenen Konzertgeiger Paul Kochanski geschrieben und ihm auch gewidmet, aber nicht von ihm uraufgeführt. Die Dushkinsche Pulcinella-Violin-Transkription von 1932 hat einen anderen Aufbau als die von Strawinsky für den Geiger Kochanski entworfene Violintranskription von 1925. Es sind zwei verschiedene Stücke, und aus diesem Grund hat Strawinsky für die spätere Violin-Transkription einen neuen Titel gewählt. Es ist derselbe Titel, den auch die Piatigorskysche Violoncello-Transkription von 1934 trägt, strukturell eine Wiederaufnahme der Dushkin-Transkription, die Strawinsky am 18. Juli 1932 abschloss.

Situationsgeschichte: Mit der Ausbreitung des Musikhistorismus nach der Jahrhundertwende wurde Alte Musik, was immer man darunter verstand, nach und nach auch für das öffentliche Musikleben interessant. Der erste, der daraus für das Ballett Nutzen zog, war Diaghilew, als er sich 1917 ausgewählte Klavierstücke des Domenico Scarlatti von Tommasini für modernes Orchester einrichten ließ und mit dem daraus zusammengestellten Ballett Les Femmes de Bonne Humeur ( Die Gutgelaunten Frauen ) nach einem Szenarium von Carlo Goldoni in der Choreographie Leonide Massines, mit Kostümen und Bühnenbild von Léon Bakst und mit Ernest Ansermet als Orchesterchef im Frühjahr 1917 (12. April) im römischen Costanzi-Theater einen unerwartet großen Erfolg erzielte. Zwei Jahre später wiederholte er den Erfolg mit Musik von Gioacchino Rossini, die Ottorino Respighi instrumentierte. Auch dieses Ballett ( La Boutique Fantasque), das am 5. Juli 1919 in der alhambra von London mit der Ausstattung von André Derain unter der Leitung von Delfosse zur Uraufführung kam, choreographierte Massine. Bis 1927 wurde es in Paris, Rom, Madrid, Barcelona und Genf nachgespielt. Dies war der Grund, warum Diaghilew, der in seinen letzten Lebensjahren ohnehin zum Autographensammler und Manuskriptkenner wurde und entsprechende Geschäfte nach Schätzen für seine Sammlung absuchte, nur kurze Zeit später auf Strawinsky zuging und von diesem eine ähnliche Arbeit erwartete, in deren Mittelpunkt allerdings diesmal Musik Pergolesis stehen sollte. Diaghilew hatte wohl Strawinsky schon vorher in ähnlichem Sinne angesprochen, ohne auf Gegenliebe zu stoßen. Anders ist nicht die Überlieferung zu verstehen, er, Diaghilew wolle ihm einen neuen Ballettplan unterbreiten und er möge doch nicht gleich wütend werden. Aus der Sicht Strawinskys sind sowohl Abneigung wie Zusage zu verstehen. In der Zeitspanne nach Sacre zwischen stilistischen Extremwerken wie Les Noces, Geschichte vom Soldaten und Renard Pergolesi bearbeiten zu sollen, war für den Strawinsky jener Jahre fast so etwas wie eine Zumutung, und Diaghilew wusste das wohl auch; aber ebenso wusste Diaghilew, dass Strawinsky dringend Geld brauchte, weil er sich zum ersten Mal in seinem Leben in echten Finanznöten befand und sich Aufträge nicht mehr aussuchen konnte. Vermutlich wird das Pekuniäre auch den Ausschlag gegeben haben, bevor sich Strawinsky mit Pergolesi vertraut machte und sich dann mit zunehmender Anteilnahme in dessen Musik hineinlebte. Indem sich das im 19. Jahrhundert auf Novitäten, wie man das nannte, geradezu versessene Publikum mehr und mehr von der Musik der eigenen Zeit abzuwenden begann und seine Musikliebe eher mit Musik der Vergangenheit befriedigte, wurde Neue Musik auf Musikfeste und Musikdemonstrationen abgedrängt und behauptete sich in eigenen, allerdings kundigen Zirkeln. Gerade Strawinsky hat sich darüber beklagt, meist nur auf und im Rahmen von Musikfesten gespielt zu werden. So ist in allen Städten die Zahl der aufgeführten neueren Musik viel größer gewesen als man gemeinhin annimmt; nur war die Akzeptanz und damit die Zahl derer, die solche Musik hörten, gering. Als dann nach 1924 aus der stilistischen Vielfalt der Jahre seit 1911 bestimmte Stilformen überregionale Verbindlichkeit bekamen, setzten sich diejenigen besonders leicht durch, die eine größere Nähe zur Musik der Vergangenheit zu haben schienen. Die Sehnsucht der Hörer nach einer scheinbar problemlos wohlklingenden Musik begünstigte den Erfolg nicht nur von Pulcinella, sondern auch vieler anderer Kompositionen, die teilweise ernst, in Mehrheit parodistisch Altes im Neuen karikierten. Allen gemeinsam ist die Rückkehr zu einer Gefühlskunst gewesen, die doch gerade durch die Neue Musik strawinskyscher Richtung abgelöst werden sollte und die sich vor allem im subkulturellen Bereich behauptete. Als Strawinsky trotzdem weiter ging und moderne Klänge über die Instrumentierung einfließen ließ, die zu einer Rhythmusverfremdung führte, zeigte sich Diaghilew sichtlich bestürzt und brauchte einige Zeit, sich mit dem Ungewohnten abzufinden.

Bedeutung: Hätte Strawinsky Pulcinella nicht geschrieben, würde seinem Bild eine Facette fehlen. Seiner Bedeutung als führender Komponist des 20. Jahrhunderts täte es keinen Abbruch, sein Leben verzeichnete nur einen Erfolg weniger. Hätte nicht Strawinsky als Komponist von Feuervogel, Petruschka und Sacre, sondern ein anderer, weniger bekannter Kleinmeister Pulcinella erdacht, etwa Tommasini, möchte die Popularität der Komposition wohl gering und allenfalls noch als etwas ausgefallene Ballettmusik im Sinne von Regietheater choreographisch oder filmisch erträglich sein. Hätte Strawinsky aber nur Stücke wie Pulcinella geschrieben, wäre er heute nicht mehr als eine nur noch von Spezialisten wahrgenommene Fußnote der Musikgeschichte. Das verbindet diese Ballettkomposition mit einer Reihe anderer Stücke der frühen amerikanischen Zeit, als er sich um Jazz und Musical bemühte und dann nach schnell eintretendem Misserfolg für sich entschied, künftig keine kommerzielle Musik mehr zu schreiben, was der Generalvertrag mit Boosey & Hawkes 1950 sicherlich begünstigte.

Produktion 1920: Für die Pulcinella-Produktion hatte Diaghilew mit Massine (der selbst den Pulcinella tanzte), Picasso, Strawinsky, Ansermet und einer ausgewählten Solistentruppe alle Voraussetzungen für eine angemessene Darstellung geschaffen. Um so betroffener war er, als ihm Picasso ein Bühnenbild zumutete, das Diaghilews Ansichten von einer Commedia del'arte krass widersprach, indem es unter dem Leitgedanken, heterogene Dinge zusammenzufassen, die Leichtigkeit einer neapolitanischen Spieloper mit einem Offenbachschen Bühnenbild zu kontrapunktieren gedachte. Es kam zu gefährlich schweren Auseinandersetzungen, in denen schließlich Picasso nachgab. Picasso entwarf im zweiten Angang eine einfache Straße, die er kubistisch realitätsverfremdend zurüstete und die mit dem historischen Straßentheater und seinen Kulissen übereinstimmte. Dagegen setzte Picasso einfache, aber realistische Kostüme. Massine griff den Leitgedanken der synchronisierten Heterogenität auf, indem er auf verschiedenen Ebenen spielen ließ und gleichzeitig verschiedene Tanzstile miteinander kombinierte. Was im Ballett vornehm war, tanzte klassisch, was vom Lande kam, volkstümlich, was alt war, pantomimisch, und die Hauptfigur mischte alles durcheinander, je nachdem, wie es verlangt war. Die Pulcinella-Rolle konnte nur aus der Bewegungssprache her gestaltet werden, weil sich Massine eine Halbmaske zugewiesen hatte. Für Massine war die Rolle voller Vieldeutig- und Zwiespältigkeit mit Anflügen sogar von leicht Bösartigem. Die Aufführung als solche wurde für Diaghilew und seine Truppe zum Erfolg.

Problem Aufführungsmaterial: Der Umstand, dass Pulcinella zwar häufig gespielt, das Aufführungsmaterial aber nur leihweise erhältlich war, führte zu einem starken Stimmen-Verschleiß. Jeder Dirigent brachte andere Merkzeichen an, setzte seine eigenen Schnitte, richtete die Partitur auf individuelle Weise ein. Die notwendige Übertragung jeweils neuer Versionen in die Stimmensätze und das Herausradieren anderer Versionen zog das offensichtlich ohnehin nicht besonders hochwertige Papier erheblich in Mitleidenschaft. Da Strawinsky Pulcinella selbst aufführte, bekam er das Material zu sehen und hatte Grund, sich über den schlimmen Zustand der Stimmensätze zu ärgern. Für eine Aufführung vom 11. November 1952 forderte er am 8. September das Suiten-Material und zwei Arien bei David Adams vom Verlag an. Was man ihm schickte, waren mit Eintragungen aller Art verschmierte Blätter in einem noch dazu schlimmen äußeren Zustand. Mit einem geharnischten Schreiben an Ernst Roth vom 26. September 1952 erklärte er, keine Zeit dafür erübrigen zu können, die Stimmen zu säubern und die Seiten zusammenzuflicken. Die Probenzeit [Cleveland] sei außerdem für eine derart stumpfsinnige Arbeit (stupid business) zu kostbar. So verlangte er vom Verlag einen neuen, bislang noch nicht ausgegebenen Stimmensatz, um darin seine Korrekturen anbringen zu können, oder, falls solches Material nicht vorrätig sein sollte, vom Verlag die Erlaubnis, einen vom Verlag zu bezahlenden Kopisten mit der Erledigung dieser Schmutzarbeit beschäftigen zu dürfen.

Fassungen: Die Pulcinella-Ausgaben bieten ein Verlags-, Bearbeitungs- und Datierungsdurcheinander, das auch für Feuervogel eingetreten wäre, wenn der Schott-Verlag nicht nach und nach alle Rechte aufgekauft hätte. Nur der Klavierauszug zu Pulcinella erschien 1920 im Chester-Verlag in London, weil Kling im Rahmen der Verträge zur Übernahme ehemaliger Genfer Henn-Rechte (zu denen Pulcinella nicht gehörte) zwar am Klavierauszug, nicht aber an der Partitur und der Verwertung der Bühnenrechte interessiert war, die später Kussewitzky für den Russischen Musikverlag kaufte. Chester hatte alle damaligen berühmten "historischen" Bearbeitungen im Verlag, auch Tommasini und Respighi, und warb damit. Im selben Jahr bearbeitete man die Gavotta con variazioni für Klavier Solo, zwei Jahre später auch das Scherzino , 1925 eine Einrichtung der Bass-Arie Con queste paroline für Bass und Klavier. Es ist fraglich, ob es von der Ballett-Oper eine käufliche Dirigierpartitur gab. Als einzige öffentliche Bibliothek verwahrt zwar die Preußische Staatsbibliothek unter der Signatur Dms 198541 eine schön gedruckte Dirigierpartitur, die ihr, von Struve persönlich mit handschriftlicher Widmung abgezeichnet, am 17. Dezember 1924 übergeben wurde; sie wird aber als nicht verkäuflich vermerkt. Es muss derzeit Spekulation bleiben, ob Struve der Bibliothek ein Weihnachtsgeschenk machen wollte, ob es darüber hinaus einen besonderen Anlass dazu gab oder ob er sich nur an die Empfehlungen hielt, von jeder Produktion einer Bestandsbibliothek ein Exemplar zu überlassen, da es zu dieser Zeit zwar in England, nicht aber in Deutschland eine Pflichtablieferung gab. Auch Strawinsky war im Besitz einer solchen Partitur, die mit der Datierung 3. Dezember 1924 aus dem Archivmaterial des Leipziger Druckers Röder stammt. Das Stimmenmaterial war nur leihweise zu erhalten, anders als die Taschenpartitur, die 1924 zeitlich nach der Dirigierpartitur gedruckt wurde. Im Russischen Musikverlag erschienen auch die drei Streicher-Transkriptionen: ab 1926 (1930 als neue Fassung aufgelegt) für Violine und Klavier von Strawinsky für den Geiger Kochanski unter dem üblichen Schutznamen Albert Spalding, ab 1934 die beide Male Suite italienne genannten für Violine und Klavier in Zusammenarbeit mit Samuel Dushkin, die durch ihrer beider Konzertreisen Verbreitung erfuhr, und für Violoncello und Klavier in Zusammenarbeit mit Gregor Piatigorsky. Vor allem die Piatigorsky-Suite wurde mehrmals nachgedruckt. – Im Rahmen der vom Pariser Konservatorium mit Genehmigung der Originalverleger 1943 durch Alphonse Leduc veranstalteten Orchesterstudien-Ausgaben ( Répertoire du Conservatoire National de Paris) besonders schwieriger Orchesterstellen ( Traits difficiles ) wurde auch ein Ausschnitt für Posaune aus Pulcinella aufgenommen. – Nach dem Aufkauf des Russischen Musikverlags ging dessen Strawinsky-Bestand seit 1947 auf Boosey & Hawkes über, während mit der Mehrheitsübernahme von Chester, mit der Strawinsky nichts zu tun hatte, der Kopenhagener Hansen-Verlag bestimmend wurde. Ein Orchesterstimmensatz der Suite befand sich, durch Galaxy 1947, nachweisbar im Besitz des Monte Carlo Balletts. Denham benutzte Bruchstücke daraus für seine Produktion Commedia Ballettica . Einen weiteren Stimmensatz besaß Strawinsky selbst, den er sich für eigene Konzertzwecke 1946 hatte herstellen lassen und 1947 Ralph Hawkes (wie seinerzeit die apollo-Sätze) zum Kauf anbot. Strawinskys Interesse bestand 1949 natürlicherweise in erster Linie darin, Hawkes zum Druck der Orchesterpartitur zu bewegen und ihn gleichzeitig zu bitten, seinen Einfluss geltend zu machen, dass auch der Klavierauszug neu aufgelegt werde, dessen Rechte allerdings bei Chester lagen. Pulcinella gehörte zu den ersten von Strawinsky unter der Vorgabe von Revisionen urheberrechtsgeschützt gemachten Partituren. Im Jahre 1949 erschien bei Boosey & Hawkes die Suite in der revidierten Form als Dirigier- und als Taschenpartitur mit Nachfolgeausgaben 1966 von Suite und Ballett als Dirigierpartituren. Die Dirigierpartitur des Balletts folgte 1965 nach. Weitere Arrangements waren geplant, kamen aber aus mancherlei Gründen nicht zustande. Pulcinella scheint zu Lebzeiten Strawinskys von amerikanischen und russischen Raubdrucken verschont geblieben zu sein, obwohl die Ausgaben zwar nicht üppig, aber doch ganz gut gingen. Der Vertrag über die Pulcinella-Orchestersuite wurde unter der römischen Nummer IV am 12. August 1924 von Oeberg und Strawinsky abgeschlossen. Strawinsky erhielt kein festes Honorar, war aber prozentual an den Verkäufen und den Leihmaterialeinnahmen beteiligt. Für Strawinsky war der Russische Musikverlag mehr als ein bloßer Notenverlag, weil er alle Aufführungseinnahmen für Strawinsky einzog und Strawinsky auch manche Privatkäufe bis hin zu Schreibfedern über ihn abrechnete. Nach dem Zusammenbruch des Russischen Musikverlags übernahm die Rolle der Tantiemensammelstelle für dieselbe Beteiligung von 10 %, wie sie der Russische Musikverlag erhalten hatte, der Mainzer Schott-Verlag, der sich, solange Strecker der Chef war, auch um Konzertvermittlung für Strawinsky bemühte. Schließlich lagen Aufführungen Strawinskyscher Musik im Verlagsinteresse. Der Russiche Musikverlag verkaufte zwischen 1924 und 1938 um die 800 Taschenpartituren. Von der Kochanski-Transkription Strawinskys (sein Belegstück erhielt er im November 1926) setzte der Verlag zwischen 1926 und 1938 sogar über tausend Komplett-Ausgaben und über 350 Einzelausgaben ab. Die Transkription wurde als ganzes Werk, aber auch im Einzelsatz-Verkauf zu unterschiedlichem Preis abgegeben, wobei alle 5 Stücke dieselbe Plattennummer tragen. Introduktion und Serenade kosteten jeweils M. 1.50, die Tarantella M. 1.80, die Gavotte mit den beiden Variationen M. 2.20 und Menuett mit Finale M. 2.80., alle Sätze einzeln gekauft somit M. 9.80. Kaufte man die Transkription als Ganzes, hatte man nur M. 8.00 zu bezahlen. Eine neue Auflage mit neuem Erscheinungsdatum ist bereits für 1927 nachgewiesen. Die Stücke der Suite italienne sowohl Piatigorskys wie Dushkins wurden offensichtlich nicht einzeln abgegeben, erhielten jedoch jeweils aufsteigend abweichende Plattennummern (Piatigorsky: 551-555; Dushkin: 585-590), . Dagegengingen aber die Suite italienne sowohl in der Dushkinschen wie in der Piatigorskyschen Ausgabe mit Annäherung an das kritische Jahr 1939 weniger gut, zumal der Verlag in den dreißiger Jahren ohnehin bemerkenswert matt geworden war. Die registrierten 21 und 80 Verkäufe in den letzten beiden Jahren 1937 und 1938 zusammen bezeichneten das politische Ende der Verlagsverkäufe in Deutschland. Die Rechte gingen an Boosey & Hawkes. Der Vertrag über die revidierte Suite zwischen Strawinsky und Boosey & Hawkes wurde am 6. November 1950 geschlossen.

Revidierte Fassungen 1947/1965: Die Revision der Konzert-Suite erfolgte 1947. Sie hat den Notentext so gut wie nicht angetastet, allenfalls Druckfehler beseitigt. Die wichtigsten Änderungen beziehen sich auf eingefügte Metronomangaben und auf die Umbenennung des siebten Stückes aus Duetto in Vivo . Ebensowenig nennenswert ist die Ballett-Revision von 1965. Auch hier geht es im wesentlichen um Metronomzusätze.

Historische Aufnahmen: Ballettfassung Cleveland 14. Dezember 1953 mit Mary Simmons (Sopran), Glenn Schnittke (Tenor), Philip McGregor (Bass) und dem Cleveland-Orchester unter der Leitung von Igor Strawinsky; Ballettfassung Hollywood 23. August 1965 mit Irene Jordan (Sopran), George Shirley (Tenor), Donald Gramm (Bass) und dem Columbia Symphony Orchestra unter der Leitung von Igor Strawinsky; Suiten-Fassung Hollywood 25. August 1965 mit dem Columbia Symphony Orchestra unter der Leitung von Igor Strawinsky*; Suite italienne Nr. 2 und 5, Paris Studio Albert, 7. April 1933 mit Samuel Dushkin (Violine) und Igor Strawinsky (Klavier).

* Nr. 7 und 8 der Orchester-Suite wurden 1927 (Columbia D 15126 und LWX 75) und Nr. 5 und 6 1932 (Columbia LFX 289) in Paris produziert (Plattenausgabe beider Aufnahmen: Columbia X-36).

CD edition: II-3/1-5 (Ballett Hollywood 1965); III/12-22 (Orchester-Suite).

Autographe: Der Klavierauszug ging aus Chester-Beständen in die Londoner British Library über, die Kochanski-Transkription in die Library of Congress in Washington.

Copyright: 1924 durch den Russischen Musikverlag in Berlin (Édition Russe de Musique).

Ausgaben

a) Übersicht

34-1 1920 KlA Ballett; i; Chester London; 86 p.; J. & W. C. 9707.

    34-1Straw

34-2 [1922] Gavotta con variazioni, Kl.; Chester London; 6 pp.; J. & W. C. (2129).

34-3 [1922] Scherzino Kl.; Chester London; 4 pp.; J. & W. C. (2128).

    34-3Straw ibd.

34-4 1924 Dp Suite; Russischer Musikverlag Berlin; 75 pp.; R. M. V. 409.

    34-4Straw ibd. [mit Eintragungen].

34-5 1924 Dp Ballett; Russischer Musikverlag Berlin; 154 pp.; R. M. V. 410.

    34-5Straw ibd. [signiert und datiert].

34-6 1924 Tp ; Russischer Musikverlag Berlin; 75 S.; R. M. V. 409 + R. M. V. 409 A.

    34-6Straw1 ibd.

    34-6Straw2 ibd.

34-7 1925 Con queste paroline; i; J. & W. Chester London; 6 pp.; J. & W. C. (3946).

34-8 1926 Suite [Kochanski] Vl.-Kl. (komplett); Russischer Musikverlag Berlin; 25 pp.; R. M. V. 428.

    34-8Straw ibd. [ohne Eintragungen].

34-9 1926 Suite [Kochanski] (Introduktion); Russischer Musikverlag Berlin; 3. pp.; R. M. V. 428.

34-10 1926 Suite Vl.-Kl. (Serenata) [Pulcinella]; Russischer Musikverlag Berlin; 4 pp.; R.M.V. 428.

34-11 1926 Suite Vl.-Kl. (Tarantella) [Pulcinella]; Russischer Musikverlag Berlin; 4 pp.; R.M.V. 428.

34-12 1926 Suite Vl.-Kl. (Gavotte) [Pulcinella]; Russischer Musikverlag Berlin; 5 pp.; R.M.V. 428.

34-13 1926 Suite Vl.-Kl. (Finale etc.) [Pulcinella]; Russischer Musikv. Berlin; 9 pp.; R.M.V. 428.

34-14 1927 Suite Vl.-Kl. [Pulcinella]; Russischer Musikverlag Berlin; 25 pp.; R.M.V. 428.

34-15 1930 Suite [Kochanski]; Russischer Musikverlag Berlin; 25 pp.; R. M. V. 428.

34-16 1934 Suite italienne [Piatigorsky]; Russischer Musikverlag Berlin; 27 pp.; R.M.V. 551-555.

34-17 1934 Suite italienne Vl.-Kl. [Dushkin]; Russ. Musikverlag Berlin; 31 pp.; R. M. V. 585-590.

    34-17Straw ibd.

34-17[66] [1966] ibd.

34-18 1935 Suite [Kochanski]; Russ. Musikverlag Berlin; 25 pp.; R. M. V. 428 [unidentified].

34-19 1943 Orchesterstudie Posaune [Couilland]; Alphons Leduc Paris; A. L. 20,232.

34-20 [1947] KlA; Chester London; 86 pp.; J. & W. C. 9707.

34-21 (1949) Suite Dp; Russischer Musikverlag-Boosey & Hawkes; 76 pp.; B. & H. 16332.

    34-21Straw ibd. [with annotations].

34-21[65] [1965] ibd.

34-22 (1949) Suite Tp; Boosey & Hawkes London; 76 pp.; B. & H. 16332; 632.

34-2257 (1957) ibd.

34-2259 (1959) ibd.

34-2267 (1967) ibd.

34-2270 (1970) ibd.

34-23 [1950] Suite italienne [Piatigorsky]; Russ. Musikv. / Boosey & Hawkes; 27 pp.; B. & H. 16350.

34-2364 1964 ibd.

34-24 1962 Suite Vl.-Kl. [Kochansky]; Москва ; 24 pp.; 30180.

34-25 1966 Dp Ballett rev.; Boosey & Hawkes London; 160 pp.; B. & H. 19362.

34-26 1968 Suite Vl.-Kl. [Kochansky]; Москва ; 24 pp.; 30180.

34-27 [1968] KlA; Chester-Hansen; 86 pp.; J.W.C. 9707.

b) Identifikationsmerkmale

34-1 IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS / GIAMBATTISTA PERGOLESI. / PULCINELLA / [Vignette]° // PULCINELLA / BALLET AVEC CHANT / EN UN ACTE / MUSIQUE DE / IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS / GIAMBATTISTA PERGOLESI / J. & W. CHESTER, LTD. / LONDON: [#] GENÈVE: / 11, GREAT MARLBOROUGH STREET, W.-1. [#] 9-11, PLACE DE LA FUSTERIE. / Déposé selon les traités internationaux. [#] Propriété pour tous les pays. / Tous droits de traduction, de reproduction, et d'arrangement réservés. / Seuls Dépositaires pour la France: [#] Seuls Dépositaires pour la Belgique: / ROUART, LEROLLE ET CIE., [#] MAISON CHESTER, / 29, RUE D'ASTORG, PARIS. [#] 86, RUE DE LA MONTAGNE, BRUXELLES. / Engraved and Printed in England. / Copyright MCMXX. by J. & W. Chester, Ltd. [*] // (Klavierauszug mit Gesang [nachgeheftet] 24,5 x 30,5 (4° [4°]); Singtext italienisch; 86 [86] Seiten + 4 Seiten Umschlag [**] schwarz auf beigebraun [Außentitelei° mit Vignette 2,6 x 3 Halbmaske°, 2 Leerseiten, Seite mit Verlagsimpressum + Preis im verzierten Spiegelrahmen 5,8 x 5,3 mittenzentriert > Propriété des éditeurs / pour tous pays / J. & W. CHESTER, Ltd., / 11, Great Marlborough / Street / LONDON, W. 1. / Price 10ct net. (Fr: 15,00) <°] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei°, Uraufführungsdaten >PULCINELLA< französisch + Inhaltsangabe > ARGUMENT < französisch] ohne Nachspann; Kopftitel >PULCINELLA<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 neben Satzbezeichnung zentriert >IGOR STRAWINSKY / d'après Giambattista Pergolesi<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright, 1920, by J. & W. Chester, Ltd. London.<; Platten-Nummer >J. & W. C. 9707<; ohne Endevermerke) // (1920)

° Die Masken-Vignette fehlt in Strawinskys Nachlassexemplar.

* das Münchner Exemplar >4 Muspr. 5314< enthält einen Stempelaufdruck >NET 15/–<, desgleichen das Berliner Exemplar. >DMs 192478<, das mit >M. 1922.91< registriert ist. Im Münchner Exemplar >4 Muspr. 5314< wurde die gedruckte Preisangabe auf der Umschlagrückseite mit Bleistift durchgestrichen.

** im Londoner Exemplar >H. 786.b.(1.)< fehlen die Umschlagseiten.

34-1Straw

In Strawinskys Nachlassexemplar, das mit starkem Karton nachgebunden und auf 24,2 x 30,1 beschnitten wurde, fehlt die Masken-Vignette. Es enthält die Preisangabe, aber auf dem Außentitel und dem Innentitel oberhalb mittig den Stempel >Unverkäufliches Leih-Material / Eigentum des Verlegers<. Eine (rote) Preisangabe >13 ‚fs< auf dem Außentitel ist durchgestrichen.

34-2 CHESTER / LIBRARY / IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS G. PERGOLESI / GAVOTTA CON VARIAZIONI / PIANO. / PRICE 2/- (Frs. 3.00) NET. / J. & W. CHESTER L TD // IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS G. PERGOLESI / [°] / GAVOTTA CON VARIAZIONI / FROM / PULCINELLA / FOR / PIANOFORTE / J. & W. CHESTER, LTD., / LONDON: 11, GREAT MARLBOROUGH STREET, W.1. / [°°] / FRANCE. [#] BELGIUM. [#] SWITZERLAND. [#] ITALY. / ROUART, LEROLLE ET CIE., [#] LES EDITIONS MODERNES, [#] ROTSCHY FRÈRES, [#] PIZZI UMBERTO, / PARIS. [#] BRUXELLES. [#] GENÈVE. [#] BOLOGNA. / GERMANY. [#] HOLLAND. [#] CZECHO-SLOVAKIA. [#] SOUTH AMERICA. / HUG & CO., [#] BROEKMANS & VAN POPPEL, [#] HUDEBNI MATICE, [#] HARRODS, LTD., / LEIPZIG. [#] AMSTERDAM. [#] PRAGUE. [#] BUENOS AIRES. // (Klavierausgabe [nachgeheftet] 26,2 x 32,9 (2° [4°]); 6 [6] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf cremeweiß [Außentitelei in von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Chester-Lyra schwarz auf weiß mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H J M< [#] >1914, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > ŒUVRES DE / IGOR STRAWINSKY / PUBLIÉES PAR / J. & W. CHESTER, Ltd., LONDRES. <* ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H. J. M.< [#] >1922.<, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel >GAVOTTA CON VARIAZIONI<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] unterhalb Kopftitel rechtsbündig zentriert>IGOR STRAWINSKY / d'après G. Pergolesi.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright, MCMXX, by J. & W. Chester, Ltd.< rechtsbündig zentriert >Tous droits réservés. / All rights reserved.<; Platten-Nummer >J. & W. C. (2129)<; ohne Ende-Vermerke; ohne Herstellungshinweis) // (1922)

° Doppeltrennstrich 5,4 waagerecht.

°° Trennstrich 5,4 waagerecht.

* Angezeigt werden alle bei Chester käuflich erschienenen Stücke in alphabetischer Ordnung mit Ausgaben und net.-Preisen hinter Dreierdistanzpunkten und Fettsatzdruck eigener Bearbeitungen Strawinskys > Berceuses du chat,suite de chants pour voix de femme et trois clarinettes: / Partition d’ensemble° 6/- net. / Parties° 6/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 2/- / BERCEUSE ET FINALE (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / CHANT DES BATELIERS SUR LE VOLGA, pour instruments à vent: / Partition et parties° 5/- * / LES CINQ DOIGTS, huit pièces faciles pour piano° 3/- * / CINQ PIECES°° FACILES pour piano à quatre mains (main droite facile)° 3/- * / L’HISTOIRE DU SOLDAT, grande suite: / Arrangement pour piano par l’auteur**° 10/- * / Suite pour clarinette, violon et piano, arrangement par l’auteur**°°° 20/- * / LES NOCES, scènes chorégraphiques russes avec chant: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 20/- * / L’OISEAU DE FEU, nouvelle suite pour orchestre moyen: / Partition° 40/- * / Parties° 50/- * / PIANO RAG MUSIC pour piano seul° 3/- * / PRIBAOUTKI, chansons plaisantes pour une voix et huit instruments: Partition° 8/- * / Parties° 10/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 4/- * / PULCINELLA, ballet d’après Pergolesi: / Réduction pour piano par l’auteur**° 15/- / QUATRE CHANTS RUSSES, chant et piano° 3/- * / RAG-TIME pour petit orchestre: / Partition° 7/- * / Réduction pour piano par l’auteur**° 4/- * / RENARD, Histoire burlesque en un acte: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 15/- * / RONDE DES PRINCESSES (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / TROIS HISTOIRES POUR ENFANTS, chant et piano° 2/6 * / TROIS PIÈCES°° FACILES pour piano à quatre mains (main gauche facile)° 2/6 * / TROIS PIÈCES pour clarinette seul° 3/- *< [° Dreierdistanzpunkte; °° Originalschreibung; °°° keine Dreierdistanzpunkte ; * Identitätskommata („); ** Fettsatz].

34-3 CHESTER / LIBRARY / IGOR STRAWINSKY / D'APRES* G. PERGOLESI / SCHERZINO / PIANO. / PRICE 2/- (FRS. 3.00) NET. / J. & W. CHESTER L TD // IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS* G. PERGOLESI / SCHERZINO / FROM / PULCINELLA / FOR / PIANOFORTE / J. & W. CHESTER, LTD., / LONDON: 11, GREAT MARLBOROUGH STREET, W.1. / FRANCE. [#] BELGIUM. [#] SWITZERLAND. [#] ITALY./ ROUART, LEROLLE ET CIE [#] LES EDITIONS MODERNES [#] ROTSCHY FRERES. [#] PIZZI UMBERTO. / PARIS. [#] BRUXELLES. / [#] GENÈVE. [#] BOLOGNA. / GERMANY. [#] HOLLAND. [#] CZECHO-SLOVAKIA [#] SOUTH AMERICA. / HUG & CO. [#] BROEKMANS & VAN POPPEL. [#] HUDEBNI MATICE. [#] HARRODS, LTD., / LEIPZIG. [#] AMSTERDAM. [#] PRAGUE [#] BUENOS AIRES. // (Klavierausgabe [nachgeheftet] 26 x 33,8 (2° [4°]); 4 [4] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf hellgrünbeige [Außentitelei in von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Chester-Lyra schwarz auf weiß mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H J M< [#] >1914, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > Œuvres de / IGOR STRAWINSKY / PUBLIÉES PAR / J. & W. CHESTER, Ltd., LONDRES. <** ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H. J. M.< [#] >1922<, Leerseite] ohne Nachspann; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] zwischen Titel und Satzbezeichnung rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY / d'après G. Pergolesi.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright MCMXX, by J. & W. Chester, Ltd.< rechtsbündig zentriert >Tous droits réservés. / All rights reserved.<; Platten-Nummer >J. & W. C. (2128)<; ohne Herstellungshinweis; ohne Ende-Vermerk) // [1922]

* Schreibweise original.

** Angezeigt werden alle bei Chester käuflich erschienenen Stücke in alphabetischer Ordnung mit Ausgaben und net.-Preisen hinter Dreierdistanzpunkten und Fettsatzdruck eigener Bearbeitungen Strawinskys > Berceuses du chat,suite de chants pour voix de femme et trois clarinettes: / Partition d’ensemble° 6/- net. / Parties° 6/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 2/- / BERCEUSE ET FINALE (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / CHANT DES BATELIERS SUR LE VOLGA, pour instruments à vent: / Partition et parties° 5/- * / LES CINQ DOIGTS, huit pièces faciles pour piano° 3/- * / CINQ PIECES°° FACILES pour piano à quatre mains (main droite facile)° 3/- * / L’HISTOIRE DU SOLDAT, grande suite: / Arrangement pour piano par l’auteur**° 10/- * / Suite pour clarinette, violon et piano, arrangement par l’auteur**°°° 20/- * / LES NOCES, scènes chorégraphiques russes avec chant: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 20/- * / L’OISEAU DE FEU, nouvelle suite pour orchestre moyen: / Partition° 40/- * / Parties° 50/- * / PIANO RAG MUSIC pour piano seul° 3/- * / PRIBAOUTKI, chansons plaisantes pour une voix et huit instruments: Partition° 8/- * / Parties° 10/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 4/- * / PULCINELLA, ballet d’après Pergolesi: / Réduction pour piano par l’auteur**° 15/- / QUATRE CHANTS RUSSES, chant et piano° 3/- * / RAG-TIME pour petit orchestre: / Partition° 7/- * / Réduction pour piano par l’auteur**° 4/- * / RENARD, Histoire burlesque en un acte: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 15/- * / RONDE DES PRINCESSES (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / TROIS HISTOIRES POUR ENFANTS, chant et piano° 2/6 * / TROIS PIÈCES°° FACILES pour piano à quatre mains (main gauche facile)° 2/6 * / TROIS PIÈCES pour clarinette seul° 3/- *< [° Dreierdistanzpunkte; °° Originalschreibung; °°° keine Dreierdistanzpunkte ; * Identitätskommata („); ** Fettsatz].

34-3Straw

34-4 IGOR STRAWINSKY / SUITE DE PULCINELLA / POUR / PETIT ORCHESTRE / D'APRÈS / J. P. PERGOLESI / PARTITION D'ORCHESTRE / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / SUITE DE PULCINELLA / POUR / PETIT ORCHESTRE / D'APRÈS / J. P. PERGOLESI / [°] / [Vignette] / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / TOUS DROITS D'EXÉCUTION RÉSERVÉS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.*) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / BERLIN, MOSCOU, LEIPZIG, NEW YORK, LONDRES, BRUXELLES, BARCELONA, MADRID, / PARIS / 22, RUE D'ANJOU, 22 / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 26,5 x 32,5 (2°); 75 [73] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf graugemasert [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >LES ŒUVRES / d’IGOR STRAWINSKY<** Stand >N o 2<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei im Zierfederrahmen mit Vignette 1 x 1,2 Person auf Thron in kronenartiger Umrandung, Seite mit Satzfolgeverzeichnis im Zierfederrahmen >1. SINFONIA / (OUVERTURE) / 2. SERENATA / 3a. SCHERZINO / b. ALLEGRO / c. ANDANTINO / 4. TARANTELLA / 5. TOCCATA / 6. GAVOTTA CON / 2 VARIAZIONI / 7. VIVO / 8a. MINUETTO / b. FINALE< + Orchesterlegende >ORCHESTRE< französisch >EN TOUT 33 PERSONNES<] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; Kopftitel >SUITE<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unterhalb unpunktiert römisch numeriertem Satztitel >I / Sinfonia / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi – Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite oberhalb Notenspiegel zwischen Kopftitel und Satznummer linksbündig >Tous droits d'exécution réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig teilkursiv >Copyright 1924 by Russischer Musikverlag, G. m. b. H., Berlin / Russischer Musikverlag, G. m. b. H., Berlin, Leipzig / Édition Russe de Musique< rechtsbündig >Propriété de l'Éditeur pour tous pays<; Platten-Nummer >R. M. V. 409<; ohne Endevermerke***) // 1924

° Trennstrich 4,5 cm waagerecht.

* G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

** Angezeigt werden >PÉTROUCHKA (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / „TROIS MOUVEMENTS DE PÉTROUCHKA“. / TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO PAR L’AUTEUR / ROSSIGNOL (CONTE LYRIQUE) / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / „MARCHE CHINOISE“. TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO / PAR THÉODORE SZÁNTO / „CHANT DU ROSSIGNOL“. (POÈME SYMPHONIQUE) / PARTITION DE POCHE / LE SACRE DU PRINTEMPS (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / TROIS PIÈCES POUR QUATUOR À CORDES / PARTITION DE POCHE / POUR CHANT ET PIANO: / DEUX POÉSIES DE BALMONT / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE, FRANÇAIS, ANGLAIS ET ALLEMAND / TROIS POÉSIES DE LA LYRIQUE JAPONAISE / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE, FRANÇAIS ET ANGLAIS / TROIS PETITES CHANSONS (SOUVENIR DE MON ENFANCE) / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE ET FRANÇAIS, RUSSE ET ANGLAIS<.

*** Die Ausgabe ist offiziell vermutlich nur in Berlin und im Nachlass Strawinskys vorhanden. Das Berliner Exemplar >DMs 198541< enthält auf der Innentitelseite oberhalb des Satzspiegels den Stempelaufdruck >Unverkäufliches Leihmaterial / Eigentum des Verlegers.<, denselben Stempelaufdruck oberhalb der 1. Notentextseite schräg angesetzt und teilweise über den Blattrand weggerutscht noch einmal in derselben Form, während auf der Außentitelseite die Unterzeile >Eigentum des Verlegers.< durchgestrichen ist. In altdeutscher Sütterlin-Schrift befindet sich darunter der Eintrag >Expl. für Hofmeister / u. nach Eintragung / für die „Deutsche Musiksammlung / bei der Staatsbibliothek“ in / Berlin 17./2. 24<. Es folgt der Geschäftsstempelaufdruck >Russischer / Musikverlag / G.m.b.H. / BERLIN S. W. / 1 ???Dessauerstr. 17.< und wieder handschriftlich >i. V. Struve<.

34-4Straw

Das Nachlassexemplar Strawinskys wurde ihm im Dezember 1924 aus Anlass seines Besuches in der Leipziger Firma Röder mit der Widmung >Herrn Igor Strawinsky / zur Erinnerung an seinen / Besuch freundlichst überreicht / von der Firma< geschenkt. Es folgen zwei Unterschriften >Breitkopf< >Hans Reichel< und die von Strawinsky unterschriebene Datierung >Leipzig / Dec. 1924 <. Handschriftlich daneben hielt er fest >This full score / is / Igor Strawinsky's / privately<. Zwischen der Widmung an Strawinsky, die oberhalb der 1.Textzeile der Außentitelei angebracht wurden, und den beiden Unterschriften befindet sich ein blauer Stempel zentriert >C. G. Röder / Gesellschaft mit beschränkter Haftung<, ein weiterer, diesmal roter und gekasteter Stempel >Berechnungs-Datum / 3. DEZ. 1924 / Archivexemplar / C. G. RÖDER G.m.b.H.< nach unten schräggestellt rechtsseitig in Höhe der dritten und vierten Außentitel-Zeile. Das Exemplar Strawinskys hat keine Umschlag- Rückseiten mehr und verfügt infolgedessen auch nicht über die Werbeseite.

34-5 IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / BALLET / D'APRÈS / J. P. PERGOLESI / PARTITION D'ORCHESTRE / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / BALLET / D'APRÈS / J. P. PERGOLESI / [°] / [Vignette] / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / TOUS DROITS D'EXÉCUTION RÉSERVÉS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / BERLIN, MOSCOU, LEIPZIG, NEW YORK, LONDRES, BRUXELLES, barCELONA, MADRID, WIEN, / PARIS / 22, RUE D'ANJOU, 22 / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 26,9 x 33,8 (2°); 154 [152] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf braunbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >LES ŒUVRES / D’IGOR STRAWINSKY<*** ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei im Zierfederrahmen mit Vignette 1 x 1,2 Mann auf Thron in kronenartiger Umrandung, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel >PULCINELLA / BALLET AVEC CHANT / EN UN ACTE<; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unterhalb unpunktiert und römisch numerierter Satzbezeichnung >I / Sinfonia / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi - Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite zwischen Kopftitel und Satzbezeichnung linksbündig >Tous droits d'exécution réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig teilkursiv >Copyright 1924 by Russischer Musikverlag, G. m. b. H., Berlin / Russischer Musikverlag, G. m. b. H., Berlin, Leipzig / Édition Russe de Musique<; Platten-Nummer >R.M.V. 410<; ohne Herstellungshinweis****; ohne Endevermerk) // (1924)

° Trennstrich 4,5 cm waagerecht.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

*** angezeigt werden >PÉTROUCHKA (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / „TROIS MOUVEMENTS DE PÉTROUCHKA“. / TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO PAR L’AUTEUR / ROSSIGNOL (CONTE LYRIQUE) / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L’AUTEUR / „MARCHE CHINOISE“. TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO / PAR THÉODORE SZÁNTO / „CHANT DU ROSSIGNOL“. (POÈME SYMPHONIQUE) / PARTITION DE POCHE / LE SACRE DU PRINTEMPS (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / TROIS PIÈCES POUR QUATUOR À CORDES / PARTITION DE POCHE / POUR CHANT ET PIANO: / DEUX POÉSIES DE BALMONT / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE, FRANÇAIS, ANGLAIS ET ALLEMAND / TROIS POÉSIES DE LA LYRIQUE JAPONAISE / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE, FRANÇAIS ET ANGLAIS / TROIS PETITES CHANSONS (SOUVENIR DE MON ENFANCE) / ÉDITION NOUVELLE AVEC TEXTE RUSSE ET FRANÇAIS, RUSSE ET ANGLAIS<.

34-5Straw

Dieses Nachlassexemplar Strawinskys wurde besonders sorgfältig korrigiert. Es ist auf der Außentitelseite blattoberseits rechtsbündig mit >Igor Strawinsky / Paris, Mai 1925< signiert und datiert.

34-6 *IGOR STRAWINSKY / SUITE DE PULCINELLA / POUR / PETIT ORCHESTRE / D'APRÈS / J. B. PERGOLESI / PARTITION D'ORCHESTRE / FORMAT DE POCHE / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / SUITE DE PULCINELLA / POUR / PETIT ORCHESTRE / D'APRÈS / J. B. PERGOLESI / [°] / [Vignette] PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / TOUS DROITS D'EXÉCUTION RÉSERVÉS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / BERLIN, MOSCOU, LEIPZIG, NEW YORK, LONDRES, BRUXELLES, barCELONA, MADRID, / PARIS / 22, RUE D'ANJOU, 22 / S. A. DES GRANDES ÉDITIONS MUSICALES // (Taschenpartitur fadengeheftet 14 x 18,5 (8°); 75 [73] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf dunkelbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >LES ŒUVRES d'IGOR STRAWINSKY<*** ohne Stand] + 4 Seiten Vorspann [2 Leerseiten, Innentitelei im Zierfederrahmen mit Vignette 0,6 x 0,8 Person auf Thron in kronenartiger Umrandung, Satzindex italienisch + Orchesterlegende >Orchestre< französisch (>EN TOUT 33 PERSONNES<)] + 3 Seiten Nachspann [3 Leerseiten****]; Kopftitel >SUITE<; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unterhalb unpunktiert römisch numeriertem Satztitel >I / Sinfonia / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi - Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite zwischen Kopftitel und Satznummer linksbündig linksbündig >Tous droits d'exécution réservés< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Russischer Musikverlag, G.m.b.H., Berlin / Russischer Musikverlag, G.m.b.H., Berlin, Leipzig / Édition Russe de Musique< rechtsbündig >Propriété de l'Éditeur pour tous pays<; Platten-Nummern [S. 3, S. 75:] >R. M. V. 409 A< [S. 4-74:] >R.M.V. 409<; Herstellungshinweis S. 75 rechtsbündig als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré – Paris-Asnières<) // (1924)

° Trennstrich 2,8 cm waagerecht.

* Das Darmstädter Exemplar >A / 8873 / 56< enthält oberhalb der Außentitelei mittig halblinks und oberhalt der Innentitelei mittig zentriert den Stempelaufdruck >Unverkäufliches / Exemplar< sowie auf der Außentitelseite oben rechts handschriftlich die vermutlich Preisangabe >4 –< . Zwischen Außen- und Innentitel (Leerseite-Innentitelei) ist ein halbseitengroßes unkommentiertes Photo eingeklebt, das den orchesterdirigierenden Strawinsky seitwärts von vorn rechtsblickend mit dem Publikum im Hintergrund zeigt.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

*** aufgemacht angezeigt werden >PÉTROUCHKA (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO À QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / TROIS MOUVEMENTS DE PÉTROUCHKA / TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO PAR L’AUTEUR / ROSSIGNOL (CONTE LYRIQUE) / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L’AUTEUR / [#] (textes russe et français) / INTRODUCTION, CHANT DU PÊCHEUR et AIR DU ROSSIGNOL / [#] tirés du I eracte) / MARCHE CHINOISE, TRANSCRIPTION POUR PIANO-SOLO / [#] PAR THÉODORE SZANTO° / CHANT DU ROSSIGNOL. (POÈME SYMPHONIQUE) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A° DEUX MAINS PAR J. LARMANJAT / LE SACRE DU PRINTEMPTS (BALLET) / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A° QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / PULCINELLA (BALLET) / SUITE DE PULCINELLA pour Petit Orchestre / PARTITION DE POCHE / TROIS PIÈCES POUR QUATUOR A° CORDES / PARTIES / PARTITION DE POCHE / OCTUOR POUR INSTRUMENTS A° VENT / PARTITION DE POCHE / RÉDUCTION POUR PIANO A° DEUX MAINS PAR A. LOURIÉ / CONCERTO pour Piano et Orchestre d’Harmonie / RÉDUCTION POUR DEUX PIANOS A° QUATRE MAINS PAR L’AUTEUR / SONATE pour Piano / MAVRA OPÉRA EN 1 ACTE / RÉDUCTION POUR CHANT ET PIANO PAR L’AUTEUR / (avec textes russe, français, anglais et allemand) / sur DEUX POÉSIES DE BALMONT / ÉDITION NOUVELLE avec textes russe, français, anglais et allemand. / sur TROIS POÉSIES DE LA LYRIQUE JAPONAISE / ÉDITION NOUVELLE avec textes russe, français et anglais. / TROIS PETITES CHANSONS (Souvenir de mon enfance) / ÉDITION NOUVELLE avec texte russe et français, russe et anglais.< [° Schreibweise original].

**** Das Darmstädter Exemplar >A / 8873 / 56< enthält auf der Leerseite nach S. 75 oben links handschriftlich offensichtliche Spieltermin-Eintragungen >28.V. 32. (R. Hamburg, Strawinsky: Nr. 7, 8). / 14. VI. 32. (R. Hamburg, Strawinsky: No. 7, 8). / 26. I. 33. (R. Prag, Vogel).<.

34-6Straw1

34-6Straw2

Strawinskys Nachlassexemplar ist weder gezeichnet noch datiert und enthält Korrekturen mit Bleistift [S. 3 Ziffer 4 1, 2. Fagott, 3. Achtelnote statt falsch e richtig F, dasselbe im System darunter bei Ziffer 4 3 für die vorletzte Note statt g2 richtig ein; S. 29 Ziffer 139 Kontrabass, die Achtelnot e ist falsch (>wrong note<); S. 31 Legende vor Ziffer 42: die dort eingetragene zur 1. Flöte gehörende Angabe ist eingekreist und mit einem Fragezeichen versehen; S. 35 Ziffer 53 31. Oboe 2. Ligatur ist umkreist und mit Fragezeichen versehen; S. 49 Ziffer 74 82. Oboe 3. Note Viertel gis1: die Klammer um das Erhöhungszeichen ist zu entfernen; S. 49 Ziffer 75 61. Flöte: die 3. Note (d2) ist statt als Viertel als Halbenote zu schreiben; S. 59 Ziffer 99 12. Flöte: die Viertelpause ist als Achtelpause zu schreiben; S. 63 Legende vor Ziffer 104: statt 2. Oboe ist 1. Oboe zu schreiben; S. 65 Zif. 106 7die Bassposaunenstelle ist in das 2. Horn zu verschieben, die Stelle des 2. Horns in das 1. Horn; S. 66 Ziffer 107 1-2die Bassposaunenstelle ist in das Trompetensystem zu verschieben].

Strawinskys Nachlassexemplar ist auf der Außentitelei oberhalb Namen mittig zentriert mit >Igor Strawinsky / paris juile 1925< gezeichnet und datiert und enthält Korrekturen [Ziffer 57 5S. 37 Flöte: letzte Taktnote ist statt falsch c3 richtig b2 zu lesen; Ziffer 106 7S. 65: die im 2. Horn eingetragenen vier Achtelnoten sind in das 1. Horn zu verschieben, die im Posaunensystem eingetragenen vier Taktnoten sind in das 2. Horn zu verschieben; Ziffer 107 1-2S. 66: alle im Posaunensystem eingetragenen Noten und Pausen in das Trompetensystem zu verschieben; Ziffer 113 1S. 71 Violoncello: die erste Achtelnote ist statt falsch G richtig b2 zu lesen].

34-7 CHESTER / LIBRARY / IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS G. PERGOLESI / CON QUESTE PAROLINE / BASS. / [°] / PRICE 2/., (FRS. 3.00) NET. / J. & W. CHESTER L TD // IGOR STRAWINSKY / D'APRÈS GIAMBATTISTA PERGOLESI / [°°] / CON QUESTE PAROLINE / FROM / PULCINELLA / FOR / BASS VOICE / J. & W. CHESTER, LTD., / LONDON: 11, GREAT MARLBOROUGH STREET, W.1. / FRANCE. [#] BELGIUM. [#] SWITZERLAND. [#] ITALY. / ROUART, LEROLLE ET CIE., [#] LES EDITIONS MODERNES, [#] ROTSCHY FRÈRES, [#] PIZZI UMBERTO, / PARIS. [#] BRUXELLES. [#] GENÈVE. [#] BOLOGNA. / GERMANY. [#] HOLLAND. [#] CZECHO-SLOVAKIA. [#] SOUTH AMERICA. / HUG & CO., [#] BROEKMANS & VAN POPPEL, [#] HUDEBNI MATICE, [#] HARRODS, LTD., / LEIPZIG. [#] AMSTERDAM. [#] PRAGUE. [#] BUENOS AIRES. // (Klavierauszug mit Gesang [nachgebunden] 26 x 33,7 (2° [4°]); Singsprache italienisch; 6 [6] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf dunkelbeige [Außentitelei in von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Chester-Lyra schwarz auf weiß mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H J M< [#] >1914, reich verzierte Außentitelei in von Wappenrahmen umgebener seitengroßer Lyra und wappenartigen Verlagsvignetten, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > ŒUVRES DE / IGOR STRAWINSKY / PUBLIÉES PAR / J. & W. CHESTER, Ltd. LONDRES. <* ohne Stand] + 2 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H. J. M.< [#] >1922<, Leerseite] ohne Nachspann; Kopftitel >CON QUESTE PAROLINE<; Autorenangabe 1. Notentextseite unpaginiert [S. 1] unterhalb Kopftitel rechtsbündig zentriert >IGOR STRAWINSKY / d'après G. Pergolesi.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright MCMXX, by J. & W. Chester, Ltd.< rechtsbündig zentriert >Tous droits réservés. / All rights reserved.<; Platten-Nummer >J. & W. C. (3946)<; ohne Ende-Vermerke; ohne Herstellungshinweis) // [1925]

° Trennlinie 2,2 cm waagerecht.

°° Doppeltrennlinie 5 cm waagerecht.

°°° Trennlinie 5,4 cm waagerecht.

* Angezeigt werden alle bei Chester käuflich erschienenen Stücke in alphabetischer Ordnung mit Ausgaben und net.-Preisen hinter Dreierdistanzpunkten und Fettsatzdruck eigener Bearbeitungen Strawinskys > Berceuses du chat,suite de chants pour voix de femme et trois clarinettes: / Partition d’ensemble° 6/- net. / Parties° 6/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 2/- / BERCEUSE ET FINALE (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / CHANT DES BATELIERS SUR LE VOLGA, pour instruments à vent: / Partition et parties° 5/- * / LES CINQ DOIGTS, huit pièces faciles pour piano° 3/- * / CINQ PIECES°° FACILES pour piano à quatre mains (main droite facile)° 3/- * / L’HISTOIRE DU SOLDAT, grande suite: / Arrangement pour piano par l’auteur**° 10/- * / Suite pour clarinette, violon et piano, arrangement par l’auteur**°°° 20/- * / LES NOCES, scènes chorégraphiques russes avec chant: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 20/- * / L’OISEAU DE FEU, nouvelle suite pour orchestre moyen: / Partition° 40/- * / Parties° 50/- * / PIANO RAG MUSIC pour piano seul° 3/- * / PRIBAOUTKI, chansons plaisantes pour une voix et huit instruments: Partition° 8/- * / Parties° 10/- * / Réduction pour chant et piano par l’auteur**° 4/- * / PULCINELLA, ballet d’après Pergolesi: / Réduction pour piano par l’auteur**° 15/- / QUATRE CHANTS RUSSES, chant et piano° 3/- * / RAG-TIME pour petit orchestre: / Partition° 7/- * / Réduction pour piano par l’auteur**° 4/- * / RENARD, Histoire burlesque en un acte: / Réduction pour piano et chant par l’auteur**° 15/- * / RONDE DES PRINCESSES (“ L’Oiseau de Feu ”): / Arrangement pour orgue de Maurice Besly° 2/- * / TROIS HISTOIRES POUR ENFANTS, chant et piano° 2/6 * / TROIS PIÈCES°° FACILES pour piano à quatre mains (main gauche facile)° 2/6 * / TROIS PIÈCES pour clarinette seul° 3/- *< [° Dreierdistanzpunkte; °° Originalschreibung; °°° keine Dreierdistanzpunkte ; * Identitätskommata („); ** Fettsatz].

34-8 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et**** Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. >> PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G.M.B.H.**) / BERLIN / (FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY) / DÉPOTS: Paris · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W.1. // (Violin-Klavier-Ausgabe 27 x 34,2 (2° [4°]); 25 [23] Seiten + 4 Seiten Umschlag [Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 8 [8] Seiten Violinstimme [mit identischer Beschriftung]; Widmung oberhalb Kopftitel kursiv > à Paul KOCHANSKI <; Kopftitel teilkursiv >SUITE / Pour VIOLON et PIANO / d’àpres des thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unterhalb 4. Zeile[Stimme paginert S. 18 neben und unterhalb 3. und 4. Zeile] Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile [neben und unter 3. Zeile] Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; Rechtsschutzvorbehalt [Partitur und Stimme] 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de Musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummer >R.M.V. 428.<; Kompositionsschlussdatierung S. 25 >NICE le 24 Août °°1925<; Herstellungshinweis [Partitur] S. 25 [Stimme: S.1 unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert als Endevermerk >Grav. Imp. Delanchy Dupré Paris Asnières. / 2 et 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

* Distanzpunkte

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

*** zwischen den Preisangaben sechszeiligfünfzeilig durchgehender senkrechter Strich

**** im Titel et , im Notentext e

34-8Straw

Strawinskys Exemplar enthält keine Anmerkungen.

34-9 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / [°°] / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. » / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / BERLIN / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · BARCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Ausgabe Violine-Klavier [nachgeheftet] 27 x 34,4 (2° [4°]); 3 [3] Seiten + 4 Sewiten Umschlag schwarz auf braunbeige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [Leerseiten] + 1 [1] Seite mit identischer Beschriftung**** Violinstimme 26,5 x 30,5 unpaginiert mit Leerseite als Nachspann, Widmung oberhalb Kopftitel kursiv >à Paul KOCHANSKI <; Kopftitel >SUITE / Pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unterhalb 4. Zeile [Stimme: Notentextseite unpaginiert oberhalb, neben und unterhalb 3./4. Zeile] Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile [Stimme: neben 3. Zeile] Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; unnumerierte Satzbezeichnung >INTRODUCTIONE.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; ohne Kompositionsschlussdatierung S. 3; Herstellungshinweis S. 3 rechtsbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré, Paris-Asnières, / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

34-10 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. » / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / BERLIN / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 27 x 34,4 (2° [4°]); 4 [3] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Titelei] + 2 Seiten Nachspann [Leerseiten] + 1 [1] Seite text- und aufmachungsididentische Violinstimme 26,5 x 30,5 unpaginiert mit Leerseite als Nachspann; Kopftitel >SUITE / pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 neben und unterhalb 4. Zeile Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; unnumerierte Satzbezeichnung >SERENATA<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; ohne Kompositionsschlussdatierung S. 4; Herstellungshinweis [nur Partitur] S. 4 rechtsbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré, Paris-Asnières, / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

° Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

* Distanzpunkte.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

*** zwischen den Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Strich

34-11 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. » / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / BERLIN / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 27 x 34,4 (2° [4°]); 4 [4] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Titelei] + 2 Seiten Nachspann [Leerseiten] + 1 [1] Seite text- und aufmachungsididentische Violinstimme 26,5 x 30,5 unpaginiert mit Leerseite als Nachspann; Kopftitel >SUITE / pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 neben und unterhalb 4. Zeile Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; unnumerierte Satzbezeichnung >TARANTELLA<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays.< / Propriété de l'Editeur pour tous pays. <; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; ohne Kompositionsschlussdatierung S. 4; Herstellungshinweis [nur Partitur] S. 4 rechtsbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré, Paris-Asnières, / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

° Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

* Distanzpunkte.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

*** zwischen den Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Strich

34-12 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. » / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / BERLIN / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 27 x 34,4 (2° [4°]); 5 [5] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Titelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 2 [2] Seiten text- und aufmachungsididentische Violinstimme 26,5 x 30,5 paginiert jeweils mit Leerseite als Vor- und als Nachspann; Kopftitel >SUITE / pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI; Kopftitel >SUITE / pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 [Stimme paginiert S. 2] neben und unterhalb 4. Zeile Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile [Stimme: neben 3. Zeile] Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; unnumerierte Satzbezeichnung >GAVOTTA / con due variazioni<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays.< / Propriété de l'Editeur pour tous pays. <; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; ohne Kompositionsschlussdatierung S. 5; Herstellungshinweis S. 5 rechtsbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré, Paris-Asnières, / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

° Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

* im Titel >variazioni<, in der Preisangabe >variationi<

** Distanzpunkte

*** zwischen den Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Strich

**** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

34-13 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d’après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. » / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.**) / BERLIN / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 27 x 34,4 (2° [4°] ); 9 [8] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Titelei] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 4 [3] Seiten text- und aufmachungsididentische***** Violinstimme 26,5 x 30,5 paginiert mit Leerseite als Vorspann; Kopftitel >SUITE / pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 neben und unterhalb 4. Zeile Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile Kopftitel [Partitur und Stimme] linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; unnumerierte Satzbezeichnung >MINUETTO E FINALE<****; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays.< / Propriété de l'Editeur pour tous pays. <; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; Kompositionsschlussdatierung S. 9 [Stimme S. 4] >NICE le 24 Août 1925<; Herstellungshinweis S. 9 [Stimme S. 4] linksbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré, Paris-Asnières, / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXVI.<) // (1926)

° Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

* Distanzpunkte.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

*** zwischen den Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Strich

**** in Titel und Notentext >e<, in der Preisangabe >et<

***** 1. [S. 2] und letzte [S. 4] Notentextseite

34-14 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [*] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après des thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE [**] // Dédié à PAUL KOCHANSKI / [*] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / ***1. Introductione [#] Fr. 2.25 [#] M. 1.50 / 2. Serenata [#] " 2.25 [#] " 1.50 / 3. Tarantella [#] " 2.50 [#] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi° [#] " 2.50 [#] " 2.20 / 5. Minuetto et°° Finale [#] " 2.50 [#] " 2.80 / Complet " 10 " [#] " 8. " / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G. M. B. H.****) / BERLIN / (FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY) / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies : S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies : Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe ungeheftet 26,5 x 34,5 (2° [4°] ); 25 [23] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf grünbeige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [Leerseiten] + 8 [8] Seiten Violinstimme inliegend ungeheftet mit 4 Seiten Umschlag einfaches Papier [partiturinnentitelidentische Außentitelei, 3 Leerseiten]; Kopftitel [Partitur und Stimme] jeweils zweizeilig als Haupt- und Untertitel auseinandergezogen >SUITE / Pour VIOLON et PIANO / [#] d’aprés des thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI<; Widmung [Partitur und Stimme] oberhalb Kopftitel mittig kursiv > à Paul KOCHANSKI <; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unter letzter Zeile [Stimme: 1. Notentextseite paginiert S. 1 neben 3. bis unter 4. Zeile] Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. [Stimme: neben 3.] Zeile Kopftitel linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; Rechtsschutzvorbehalt [Partitur und Stimme] 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.M.B.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; Kompositionsschlussdatierung S. 25 [Stimme: S. 8] >NICE le 24 Août***** 1925<; Herstellungshinweis S. 25 [Stimme: S. 8] linksbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré – Paris-Asnières. / 2 et 4, Avenue de la Marne – XXVII<) // (1927)

* Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

** Das Exemplar der Städtischen Musikbibliothek >95/< trägt an dieser Stelle einen zentrierten Stempelaufdruck >in die Universal-Edition / aufgenommen No 875 6<. Die unregelmäßig verlaufende Nummer ist in den Stempel hineingestempelt.

*** Satz- mit Preisangaben rechtsbündig, zwischen den französischen und den deutschen Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Trennstrich, zwischen den Satzangaben 1. bis 5. und den franzölsischen Preisangaben Distanzpunkte.

**** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

***** der französische Circumflex ist [Partitur und Stimme] über dem Buchstaben >u< nach links in Richtung >o< verschoben.

° in der Notentext-Überschrift S. 13 [Stimme: S. 4] >GAVOTTA / con due variazioni<.

°° in der Notentext-Überschrift S. 18 [Stimme: S. 6] >MINUETTO E FINALE<.

34-15 Dédié à PAUL KOCHANSKI / [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // Dédié à PAUL KOCHANSKI [°] / IGOR STRAWINSKY / SUITE / pour / VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / DE / GIAMBATISTA PERGOLESI [# rechtsbündig zentriert] Igor STRAWINSKY / 1925 / MINUETTO E**** FINALE / 1. Introductione [#*] Fr. 2.25 [#**] M. 1.50 / 2. Serenata [#*] " 2.25 [#**] " 1.50 / 3. Tarantella [#*] " 2.50 [#**] " 1.80 / 4. Gavotta con due variationi [#*] " 2.50 [#**] " 2.20 / 5. Minuetto et**** Finale [#*] " 2.50 [#**] " 2.80 / Complet " 10 " [#**] " 8. >> / PROPRIÉTÉ DE L'ÉDITEUR POUR TOUS PAYS / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / (RUSSISCHER MUSIKVERLAG G.M.B.H.***) / BERLIN / (FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEWITZKY / DÉPOTS: PARIS · LEIPZIG · NEW YORK · LONDRES · barCELONE · MADRID · VIENNE / Pour la France et ses Colonies: S. A. des Grandes Éditions Musicales, 22, Rue d'Anjou, Paris / Pour l'Angleterre et ses Colonies: Hawkes & Son, Denman Street, London, W. I. // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 26 x 33,5 (2° [4°] ); 9 [8] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf grünbeige [Außentitelei, Leerseite, [fehlt], [fehlt] ] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 8 [8] Seiten Violinstimme 26 x 33,5; Kopftitel >SUITE / Pour VIOLON et PIANO / d'après de thèmes, fragments et morceaux / de GIAMBATISTA PERGOLESI; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 neben und unterhalb 4. Zeile [Stimme: oberhalb und unterhalb 3.-4. Zeile] Kopftitel rechtsbündig zentriert >Igor STRAWINSKY / 1925<; Herausgeberbenennung 1. Notentextseite zwischen 2. und 3. Zeile Kopftitel [Stimme: neben 3. Zeile] linksbündig >Edited and fingered by Albert Spalding<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseiten unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G.M.B.H. Berlin / (Edition Russe de musique) / Copyright 1926 by Russischer Musik-Verlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert teilkursiv > Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummer >R. M. V. 428.<; Kompositionsschlussdatierung S. 25 [Stimme S. 8] >NICE le 24 Août 1925<; Herstellungshinweis S. 25 [Stimme S. 8] linksbündig zentriert als Endevermerk >Imp. Delanchy-Dupré – Asnières/-Paris. / 2 & 4, Avenue de la Marne, XXX<) // (1930)

° Trennstrich 2,2 cm waagerecht.

* Distanzpunkte

** zwischen den Preisangaben sechszeilig durchgehender senkrechter Strich.

*** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

**** in Titel und Notentext >e<, in der Preisangabe >et<

34-16 IGOR STRAWINSKY / SUITE ITALIENNE / pour Violoncelle et Piano / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / SUITE ITALIENNE / pour Violoncelle et Piano / Prix* RM. 7. = / Frs. 8. = / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / RUSSISCHER MUSIKVERLAG (G. M. B. H.)** / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEVITZKY / BERLIN · LEIPZIG · PARIS · MOSCOU · LONDRES · NEW YORK · BUENOS AIRES / [°] / S. I. M. A. G. - Asnières-Paris. / 2 et 4, Avenue de la Marne – XXXIV // (Violoncello-Klavierausgabe [nachgeheftet] 25,9 x 33,6 (2° [4°]); 27 [27] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier dunkelblau auf cremegelb [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [Leerseiten] + inliegende aufmachungsidentische Violoncello-Stimme 10 [10] Seiten + 2 Leerseiten als Nachspann; Kopftitel >SUITE ITALIENNE / p our Violoncelle et Piano <; Autorenangabe 1. Notentextseiten paginiert S. 1 neben und unterhalb Satzbezeichnung >Introduzione< rechtsbündig zentriert >Composé par / Igor STRAWINSKY / 1932< unterhalb Kopftitel bis neben Satzbezeichnung linksbündig >Cette partie de Violoncelle / est établie par l'auteur en / collaboration avec Gregor / Piatigorsky<; Rechtsschutzvorbehalte unterhalb Notenspiegel [Partitur S. 1 linksbündig:] >Pour toute exécution publique / il sera fait mention dela colla- / boration, pour cet arrangement, / de Gregor Piatigorsky< Partitur S. 1 rechtsbündig zentriert + Partitur S. 4, 8, 16, 20 + Stimme S. 1, 2, 3, 6, 8 linksbündig zentriert:] >Copyright 1934 by Russischer Musikverlag G. m. b. H. Berlin / Edition Russe de Musique< Partitur S. 1 + Stimme S. 1, 2, 3, 6, 8 Flattersatz rechtsbündig + Partitur S. 4, 8, 16, 20 linksbündig S. 1 >Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays / Propriété de l'Editeur pour tous pays[.]<; Platten-Nummern [Partitur S. 1-3, Stimme S. 1:] >R. M. V. 551< [Partitur S. 4-7, Stimme S. 2:] >R. M. V. 552< [Partitur S. 8-15, Stimme S. 3-5:] >R. M. V. 553< [Partitur S. 16-19, Stimme S. 7-8:] >R. M. V. 554< [Partitur S. 22-27, Stimme S. 9-10:] >R. M. V. 555<; Herstellungshinweis unterhalb Notenspiegel Partitur S. 27 Stimme S. 10 linksbündig >S.I.M.A.G. Asnières (Paris)< rechtsbündig als Endevermerk >GRANDJEAN GRAV.<) // 1934

° Trennstrich 0,8 cm waagerecht.

* Währungsangaben untereinander gesetzt.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt

34-17 IGOR STRAWINSKY / SUITE ITALIENNE / Transcription pour Violon et Piano / par l'Auteur et S. Dushkin / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE // IGOR STRAWINSKY / SUITE ITALIENNE / Transcription pour Violon et Piano / par l'Auteur et S. Dushkin / Prix RM.* 10.= / Frs* 10.= / ÉDITION RUSSE DE MUSIQUE / RUSSISCHER MUSIKVERLAG (G.M.B.H.**) / FONDÉE PAR S. ET N. KOUSSEVITZKY / BERLIN · LEIPZIG · PARIS · MOSCOU · LONDRES · NEW YORK · BUENOS AIRES / S. I. M. A. G. - Asnières - Paris. / 2 et 4. Avenue de la Marne – XXXIV // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 26,8 x 33,9 (2° [4°]); 31 [31] Seiten + 4 Seiten Umschlag steifes Papier dunkelblau auf zartgrün [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [Leerseiten] + 12 [12] Seiten kopfseitig textidentisch eingelegte ungeheftete Violinstimme im vierseitigen unbeschrifteten weißen Umschlag; Kopftitel >SUITE ITALIENNE / pour Violon et Piano <; Autorenangabe 1. Notentextseite Partitur paginiert S. 1, 4, 7, 15, 20, 24 Stimme 1. Notentextseite paginiert S. 1, 2, 3, 6, 8, 10 unterhalb Satzbezeichnung linksbündig zentriert >Arrangé pour Violon et Piano / par l'Auteur et S. Dushkin< rechtsbündig >IGOR STRAWINSKY<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig zentriert >Russischer Musikverlag G. m. b. H. Berlin. / Edition Russe de Musique / Copyright 1934 by Russischer Musikverlag G.m.b.H. Berlin.< rechtsbündig zentriert >Tous droits d'execution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Platten-Nummern >R. M. V. 585< (Partitur S.1-3, Stimme S. 1), >R. M. V. 586< (Partitur S.4-6, Stimme S. 2), >R. M. V. 587< (Partitur S.7-14, Stimme S. 3-5), >R. M. V. 588< (Partitur S.15-19, Stimme S. 6-7), >R. M. V. 589< (Partitur S.20-23, Stimme S. 8-9), >R. M. V. 590< (Partitur S. 24-31, Stimme S. 10-11); Herstellungshinweis S. 31 linksbündig >S. I. M. A. G. Asnières (Paris).< rechtsbündig als Endevermerk >GRANDJEAN Grav.<) // (1934)

* Währungsangaben untereinander gesetzt.

** G. M. B. H. ist mit kleineren Lettern und dabei B. H. unter G. M. gedruckt.

34-17Straw

34-17[66] Igor Stravinsky / suite italienne / pour violon et piano / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Stravinsky / Suite Italienne / Transcription pour violon et piano / par l'Auteur et S. Dushkin / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) Boosey & Hawkes / LONDON . PARIS . BONN . JOHANNESBURG . SYDNEY . TORONTO . NEW YORK // (Violin-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 23,4 x 31 (2° [4°]); 31 [31] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier tomatenrot auf graugrünbeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Stravinsky<* Stand >No. 40< [#] >7.65<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >MUSIC FOR VIOLIN<** Stand >No. 20a< [#] >4.66<] + 12 [12] Seiten textidentische Violinstimme mit Instrumentenbezeichnung >VIOLON< 1. Notentextseite paginiert S. 1 oberhalb Notenspiegel mittig; Kopftitel >SUITE ITALIENNE / pour Violon et Piano <; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 unterhalb Satzbezeichnung >Introduzione< linksbündig >Arrangé pour Violon et Piano / par l'Auteur et S. Dushkin< rechtsbündig >IGOR STRAVINSKY<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >All rights reserved< linksbündig >Copyright 1934 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Copyright assigned 1947 to Boosey & Hawkes Inc., for all countries<; Platten-Nummer [Partitur und Stimme] >B. & H. 17009<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel oberhalb Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig >Printed in England< S. 31 [Stimme Seite 12] rechtsbündig als Endevermerk >GRANDJEAN Grav.<) // [1966]

* Angezeigt werden ohne Niederlassungsangaben zweispaltig ohne Editionsnummern und ohne Preisangaben >Operas and Ballets° / Agon [#] Apollon musagète / Le baiser de la fée [#] Le rossignol / Mavra [#] Oedipus rex / Orpheus [#] Perséphone / Pétrouchka [#] Pulcinella / The flood [#] The rake’s progress / The rite of spring° / Symphonic Works° / Abraham and Isaac [#] Capriccio pour piano et orchestre / Concerto en ré (Bâle) [#] Concerto pour piano et orchestre / [#] d’harmonie / Divertimento [#] Greetings °° prelude / Le chant du rossignol [#] Monumentum / movements for piano and orchestra [#] Quatre études pour orchestre / Suite from Pulcinella [#] Symphonies of wind instruments / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine [#] Variations in memoriam Aldous Huxley / Instrumental Music° / Double canon [#] Duo concertant / string quartet [#] violin and piano / Epitaphium [#] In memoriam Dylan Thomas / flute, clarinet and harp [#] tenor, string quartet and 4 trombones / Elegy for J.F.K. [#] Octet for wind instruments / mezzo-soprano or baritone [#] flute, clarinet, 2 bassoons, 2 trumpets and / and 3 clarinets [#] 2 trombones / Septet [#] Sérénade en la / clarinet, horn, bassoon, piano, violin, viola [#] piano / and violoncello [#] / Sonate pour piano [#] Three pieces for string quartet / piano [#] string quartet / Three songs from William Shakespeare° / mezzo-soprano, flute, clarinet and viola° / Songs and Song Cycles° / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine° / Choral Works° / Anthem [#] A sermon, a narrative, and a prayer / Ave Maria [#] Cantata / Canticum s Sacrum [#] Credo / J. S. Bach: Choral-Variationen [#] Introitus in memoriam T. S. Eliot / Mass [#] Pater noster / Symphony of psalms [#] Threni / Tres sacrae cantiones°< [° mittenzentriert; °° Titelfehler original].

** Angezeigt werden unter der Überschrift >Tutors and Studies< zweispaltig Arbeiten von >Hawkes< bis >Loder<, ohne Überschrift zweispaltig Kompositionen von >Bach< bis >Ysaye<, keine Strawinsky-Nennung.

34-19 1943 Orchesterstudie Posaune (Henri Couilland) 2. Faszikel Nr. 10 S. 4, Répertoire du Conservatoire National de Paris; Alphons Leduc Paris; 26,2 x 34,4 (2°); Pl.-Nr. A. L. 20,232.

34-21 igor strawinsky / suite de pulcinella / partition d'orchestre / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Strawinsky / Suite de Pulcinella / pour / Petit Orchestre / d'après / J. B. Pergolesi / Partition d'Orchestre / revised 1949 version / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) · Boosey and Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Capetown · Paris · Buenos Aires // (Dirigierpartitur weißfadengeheftet 26,6 x 33,6 (2° [4°]); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag tomatenrot auf graubeige [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener >Édition Russe de Musique / (S. et N. Koussewitzky) / Boosey & Hawkes< Werbung > Igor Strawinsky <* Stand 453] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei; Satzfolge > Table des Matières < französisch + Orchesterlegende > Orchestre < französisch + Zeitdauerangabe [22’] französisch]; Kopftitel >SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben und unter 2. Zeile Satzangabe >I / SINFONIA / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi – Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc., New York. / Revised Edition Copyright 1949 in U.S.A. by Boosey & Hawkes, Inc., New York.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; Ende-Nummer S. 76 rechtsbündig >3·49·L. & B.<) // (1949)

* editionsgeordnete aufführungspraktische Reihenfolge mit französischen Titeln ohne Editionsnummern und ohne Preise zweispaltig. Angezeigt werden > Piano seul° / Trois Mouvements de Pétrouchka / Suite de Pétrouchka ( Th. Szántó ) / Marche chinoise de “ Rossignol ” / Sonate pour piano* / Ouverture de “ Mavra ” / Serenade en la / Symphonie*°° pour°° instruments à vent / Octuor pour instruments à vent / Partitions pour piano°* / Le Chant du Rossignol / Apollon Musagète / Le Baiser de la Fée / Orpheus / Piano à quatre mains° / Le* Sacre du Printemps / Pétrouchka / Deux Pianos à quatre mains° / Concerto pour piano* / Capriccio pour piano* et orchestre / Chant et piano°* / Deux Poésies de Balmont / Trois Poésies de la lyrique japonaise / Trois petites chansons / Chanson de Paracha de “ Mavra ” / Introduction, chant du pêcheur, air du rossignol / Choeur°* / Ave Maria (a cappella) / Credo (a cappella) / Pater noster (a cappella) // Partitions pour chant et piano* / Rossignol. Conte lyrique en 3 actes / Mavra. Opéra bouffe en 1 acte / Œdipus Rex. Opéra-oratorio en 1 acte* / Symphonie de Psaumes / Perséphone / Violon et Piano°* / Suite d’après Pergolesi / Duo Concertant / Airs du Rossignol / Danse Russe / Divertimento / Suite Italienne / Chanson Russe / Violoncelle et Piano°* / Suite Italienne ( Piatigorsky ) / Musique de Chambre° / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Partitions de poche° / Suite de Pulcinella / Symphonies pour°° instruments à vent / Concerto pour piano* / Chant du Rossignol / Pétrouchka. Ballet / Sacre* du Printemps / Le Baiser de la Fée / Apollon Musagète / Œdipus Rex* / Perséphone / Capriccio* / Divertimento / Quatre Études pour orchestre / Symphonie de Psaumes / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Concerto en ré pour orchestre à cordes< [* unterschiedliche Schreibweisen original; ° mittenzentriert; °° Schreibweise original]. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Sydney-Toronto-Cape Town-Paris-Buenos Aires< angegeben.

34-21Straw

Strawinskys Exemplar ist auf dem Außentitel oberhalb Namen rechts mit >Igor Strawinsky / May 1949< unterschrieben und datiert; die Innentitelei und die Notenseiten 71 bis 76 fehlen. Als Werbeseite gibt Strawinsky an >LES ŒUVRES d'IGOR STRAWINSKY< Stand >N o 2.< [entspricht Gesang der Nachtigall], ausgabentechnisch kann das nicht stimmen, weil es sich um die Werbeseite des Russischen Musikverlages, nicht um die kombinierte von Russischem Musik-Verlag und Boosey handelt. Strawinsky hat offensichtlich diese Werbeseite aus was für Gründen auch immer seinem Exemplar angeklebt.

34-21[65] igor stravinsky / pulcinella suite / full score / édition russe de musique · boosey & hawkes // IGOR STRAVINSKY / PULCINELLA SUITE / for / Orchestra / after / J. B. Pergolesi / Full Score / revised 1949 version / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) · Boosey and Hawkes / London · Paris · Bonn · Johannesburg · Sydney ·Toronto · New York // (Dirigierpartitur [nachgeheftet] 25,3 x 32,7 (2° [4°]); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag tomatenrot auf hellgraugrün [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >Igor Stravinsky<* Stand >No. 40< [#] >7.65<]+ 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Satzverzeichnis > Table des Matières < + Orchesterlegende > Orchestre < französisch + >En tout 33 personnes< + Spieldauerangabe [22'] französisch] ohne Nachspann; Kopftitel >SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben Satzbezeichnung rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / d'après Giambattista Pergolesi / revised 1949<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite neben Kopftitel linksbündig gekastet >IMPORTANT NOTICE / The unauthorized copying / of the whole or any part of / this publication is illegal< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Copyright assigned 1947 to Boosey & Hawkes, Inc., for all countries / Revised Edition © Copyright 1949 by Boosey & Hawkes, Inc.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; ohne Endevermerke) // [1965]

* Angezeigt werden ohne Niederlassungsangaben zweispaltig ohne Editionsnummern und ohne Preisangaben >Operas and Ballets° / Agon [#] Apollon musagète / Le baiser de la fée [#] Le rossignol / Mavra [#] Oedipus rex / Orpheus [#] Perséphone / Pétrouchka [#] Pulcinella / The flood [#] The rake’s progress / The rite of spring° / Symphonic Works° / Abraham and Isaac [#] Capriccio pour piano et orchestre / Concerto en ré (Bâle) [#] Concerto pour piano et orchestre / [#] d’harmonie / Divertimento [#] Greetings °° prelude / Le chant du rossignol [#] Monumentum / movements for piano and orchestra [#] Quatre études pour orchestre / Suite from Pulcinella [#] Symphonies of wind instruments / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine [#] Variations in memoriam Aldous Huxley / Instrumental Music° / Double canon [#] Duo concertant / string quartet [#] violin and piano / Epitaphium [#] In memoriam Dylan Thomas / flute, clarinet and harp [#] tenor, string quartet and 4 trombones / Elegy for J.F.K. [#] Octet for wind instruments / mezzo-soprano or baritone [#] flute, clarinet, 2 bassoons, 2 trumpets and / and 3 clarinets [#] 2 trombones / Septet [#] Sérénade en la / clarinet, horn, bassoon, piano, violin, viola [#] piano / and violoncello [#] / Sonate pour piano [#] Three pieces for string quartet / piano [#] string quartet / Three songs from William Shakespeare° / mezzo-soprano, flute, clarinet and viola° / Songs and Song Cycles° / Trois petites chansons [#] Two poems and three Japanese lyrics / Two poems of Verlaine° / Choral Works° / Anthem [#] A sermon, a narrative, and a prayer / Ave Maria [#] Cantata / Canticum Sacrum [#] Credo / J. S. Bach: Choral-Variationen [#] Introitus in memoriam T. S. Eliot / Mass [#] Pater noster / Symphony of psalms [#] Threni / Tres sacrae cantiones°< [° mittenzentriert; °° Titelfehler original].

34-22 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE^ / BOOSEY & HAWKES / No. 632 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE POUR PETIT ORCHESTRE / D'APRÈS PERGOLESI / Revised 1949 version / BOOSEY & HAWKES / LTD / LONDON · NEW YORK · LOS ANGELES · SYDNEY · CAPETOWN · TORONTO · PARIS / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // [Rückenbeschriftung:] °STRAWINSKY · PULCINELLA SUITE // (Taschenpartitur fadengeheftet 0,7 x 14,2 x 19,1 (8° [8°]); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf grüngrau [Außentitelei mit Spiegel 9,5 x 3,8 grüngrau auf dunkelgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / A comprehensive library of Miniature Scores containing the best-known classical / works, as well as a representative selection of outstanding modern compositions. <* Stand >No. 520< [#] >1.49<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Seite mit Satzfolge >Table des Matières< + Orchesterlegende >Orchestre< französisch mit Spielerzahlangabe >En tout 33 personnes< französisch + Spieldauerangabe [22'] französisch] ohne Nachspann; Kopftitel >SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben 2./3. Zeile Satzbezeichnung >I / SINFONIA / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi – Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalte 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc., New York. / Revised Edition Copyright 1949 in U.S.A. by Boosey & Hawkes, Inc., New York.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Ende-Nummer S. 76 als Endevermerk rechtsbündig >L. & B. 3·49<) // (1949)

^ ^ Spiegeltext.

° Vortext in allen einsehbaren Exemplaren nicht identifizierbar.

* Angezeigt werden mit Werkangabe unter der Rubrik > classical editions< vierspaltig klassische Ausgaben von >J. S. BACH< bis >WEBER<, unter der Rubrik >MODERN EDITIONS< vierspaltig ohne Werktitelnennung Namen zeitgenössischer Komponisten einschließlich >IGOR STRAWINSKY<. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Chicago-Los Angeles-Toronto-Buenos Aires-Capetown-Sydney-Paris angegeben

34-2257 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE^ / BOOSEY & HAWKES / No. 632 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE for Orchestra / after / J. B. Pergolesi / Revised 1949 version / BOOSEY & HAWKES / LTD. / LONDON · PARIS · BONN · CAPETOWN · SYDNEY · TORONTO · BUENOS AIRES · NEW YORK / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // [text on spine] No. 632 IGOR STRAWINSKY · PULCINELLA SUITE // (Taschenpartitur fadengeheftet 0,5 x 13,6 x 18,7 (8°); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf dunkelbeige [ Außentitelei mit Spiegel 9,5 x 3,8 dunkelbeige auf dunkelgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung > Hawkes Pocket Scores / A selection of outstanding modern works / from this famous library of classical and contemporary Pocket Scores<* Stand >N0. 782< [#] >I/56<] + 2 Seiten Vorspann [ Innentitelei, Seite mit Satzfolge >Table des Matières< + Orchesterlegende >Orchestre< französisch mit Spielerzahlangabe >En tout 33 personnes< französisch + Spieldauerangabe [22'] französisch] ohne Nachspann; Kopftitel <SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben 2. Zeile unpunktiert römisch numeriertem Satztitel >I / SINFONIA / (Ouverture)< rechtsbündig >Pergolesi-Strawinsky<; Herausgeberbenennung unterhalb Autorenangabe zwischen 2. und 3. Zeile Satztitel >Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalte 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig > Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc. New York. / Revised Edition Copyright 1949 in U.S.A. by Boosey & Hawkes, Inc., New York.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; Ende-Nummer S. 76 linksbündig >10 · 57 L & B<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England< S. 76 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) Limited, London<) // (1957)

^ ^ = Text in frame.

* Angezeigt warden zweispaltig mit Editionsnummern Kompositionen von >Béla Bartók< bis >Ralph Vaughan Williams<, an Strawinsky-Werken >Igor Strawinsky / 6I0 Capriccio ( Revised I949 Edition ) / 6II Apollon Musagète ( Revised I947) Edition ) / 630 Octet for Wind Instruments / [#] ( Revised I952 Edition ) / 632 Pulcinella Suite ( Revised 1949 Edition ) / 637 Symphony of Psalms / 638 The Rite of Spring ( Revised I947 Edition ) / 639 Pétrouchka ( Revised I947 Edition ) / 640 Orpheus / 65I Œdipus Rex ( Revised I948 Edition ) / 652 Perséphone / 655 Mass / 666 Cantata / 672 Symphonies of Wind Instruments / [#] ( Revised I947 Edition ) / 679 The Fairy’s Kiss / 682 Septet (I953) / 688 In Memoriam Dylan Thomas (I954)<. Die Niederlassungsfolge ist nächst London mit Paris-Bonn-Capetown-Sydney-Toronto-Buenos Aires-New York angegeben.

34-2259 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE^ / BOOSEY & HAWKES / No. 632 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE for Orchestra / after / J. B. Pergolesi / Revised 1949 version / BOOSEY & HAWKES / LTD. / LONDON · PARIS · BONN · CAPETOWN · SYDNEY · TORONTO · BUENOS AIRES · NEW YORK / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // [Rückenbeschriftung] No. 632 IGOR STRAWINSKY · PULCINELLA SUITE // (Taschenpartitur [nachgeheftet] 0,5 x 13,6 x 18,5 (8°); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag dunkelgrün auf dunkelbeige [Außentitelei mit Spiegel 9,5 x 3,8 dunkelbeige auf dunkelgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / A selection of outstanding modern works / from this famous library of classical and contemporary Pocket Scores<* Stand > >N0. 782< [#] >I/56< ] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Seite mit Satzfolge >Table des Matières< + Orchesterlegende >Orchestre< französisch mit Spielerzahlangabe >En tout 33 personnes< französisch + Spieldauerangabe [22'] französisch] ohne Nachspann; Kopftitel <SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangaben 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben 2. Zeile unpunktiert römisch numeriertem Satztitel >I / SINFONIA / (Ouverture)< >Pergolesi-Strawinsky<; Herausgeberbenennung unterhalb Autorenangabe zwischen 2. und 3. Zeile Satztitel >Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig > Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc. New York. / Revised Edition Copyright 1949 in U.S.A. by Boosey & Hawkes, Inc., New York.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; Ende-Nummer S. 76 linksbündig >11 · 59 L & B<; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England< S. 76 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers) Limited, London<) // (1959)

* Angezeigt werden zweispaltig mit Editionsnummern Kompositionen von >Béla bartók< bis >Ralph Vaughan Williams<, an Strawinsky-Werken >Igor Strawinsky / 610 Capriccio ( Revised I949 Edition ) / 611 Apollon Musagète ( Revised I947) Edition ) / 630 Octet for Wind Instruments / [#] ( Revised I952 Edition ) / 632 Pulcinella Suite ( Revised 1949 Edition ) / 637 Symphony of Psalms / 638 The Rite of Spring ( Revised I947 Edition ) / 639 Pétrouchka ( Revised I947 Edition ) / 640 Orpheus / 65I Œdipus Rex ( Revised I948 Edition ) / 652 Perséphone / 655 Mass / 666 Cantata / 672 Symphonies of Wind Instruments / [#] ( Revised I947 Edition ) / 679 The Fairy’s Kiss / 682 Septet (I953) / 688 In Memoriam Dylan Thomas (I954) <. Die Niederlassungsfolge ist nächst London mit Paris-Bonn-Capetown-Sydney-Toronto-Buenos Aires-New York angegeben. Die Standnummer ist in den einsehbaren Exemplaren beinahe unleserlich verschmiert.

34-2267 HAWKES POCKET SCORES / ^IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA / SUITE^ / BOOSEY & HAWKES / No. 632 // HAWKES POCKET SCORES / IGOR STRAWINSKY / PULCINELLA SUITE / for Orchestra / after / J. B. Pergolesi / revised 1949 version / BOOSEY & HAWKES / MUSIC PUBLISHERS LIMITED / LONDON · PARIS · BONN · JOHANNESBURG · SYDNEY · TORONTO · NEW YORK / NET PRICE / MADE IN ENGLAND // [Rückendeckelbeschriftung:] >No. 632 IGOR STRAWINSKY · PULCINELLA SUITE< // (Taschenpartitur fadengeheftet 0,6 x 13,8 x 18,7 (8°); 76 [74] Seiten + 4 Seiten Umschlag olivgrün auf beige [Außentitelei mit Spiegel 9,5 x 3,8 beige auf olivgrün, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >HAWKES POCKET SCORES / An extensive library of miniature scores containing both classical works / and a representative collection of outstanding modern compositions <* Stand >No. I6< [#] >I/6I<] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Seite mit Satzfolge >Table des Matières< + Orchesterlegende >Orchestre< französisch mit Spielerzahlangabe >En tout 33 personnes< französisch + Spieldauerangabe [22'] französisch] ohne Nachspann; Kopftitel <SUITE DE PULCINELLA<; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 oberhalb, neben und unterhalb 3. Seile Satzbezeichnung >I / SINFONIA / (Ouverture)< rechtsbündig zentriert >Pergolesi – Strawinsky / Edited by Albert Spalding, New York<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Copyright assigned 1947 to Boosey & Hawkes, Inc. for all countries. / Revised Edition © Copyright 1949 by Boosey & Hawkes, Inc.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 16332<; Ende-Nummer S. 76 linksbündig >5 · 67 L & B<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England< S. 76 rechtsbündig als Endevermerk >Lowe and Brydone (Printers), London<) // (1967)

* Angezeigt werden dreispaltig Kompositionen ohne Editionsnummern von >Bach, Johann Sebastian< bis >Wagner, Richard<, an Strawinsky-Werken >Stravinsky, Igor / Agon / Canticum Sacrum / Le Sacre du Printemps / Monumentum / movements / Oedipus Rex / Pétrouchka / Symphonie de Psaumes / Threni<. Die Niederlassungsfolge ist nächst London mit Paris-Bonn-Johannesburg-Sydney-Toronto-New York angegeben.

34-23 igor strawinsky / suite italienne / pour violoncelle et piano / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Strawinsky / Suite Italienne / pour violoncelle et piano / La partie du violoncelle établie / par l'auteur en collaboration avec / Gregor Piatigorsky / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) Boosey & Hawkes / London · New York · Sydney · Toronto · Cape Town · Paris · Buenos Aires // (Violoncello-Klavier-Ausgabe klammergeheftet mit inliegender Violoncello-Stimme 26,5 x 32,8 (2° [4°]); 27 [27] Seiten + 4 Seiten Umschlag braunrot auf graugrün [Außentitelei, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener >Édition Russe de Musique / (S. et N. Koussewitzky) / Boosey & Hawkes<Werbung > Igor Strawinsky <* Stand 453] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 3 Seiten Nachspann [3 Leerseiten] + 10 [8] Seiten Violoncello-Stimme klammergeheftet 26,2 x 32,7 + 2 Seiten Nachspann [Leerseite, Seite mit verlagseigener >Édition Russe de Musique / (S. et N. Koussewitzky) / Boosey & Hawkes<Werbung > Igor Strawinsky <* Stand 453]; Kopftitel [Partitur und Stimme] >SUITE ITALIENNE / pour Violoncelle et Piano <; Autorenangabe [Partitur und Stimme] 1. Notentextseite paginiert S. 1 neben und unter Satzbezeichnung >Introduzione< rechtsbündig zentriert >Composé par / Igor STRAWINSKY / 1932< über, neben und unter Satzbezeichnung linksbündig >La partie du Violoncelle de / cette partition est établie / par l'auteur en collaboration / avec Gregor Piatigorsky<; Aufführungsvorbehalt [nur Partitur 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig] >Pour toute exécution publique / il sera fait mention de la colla- / boration, pour cet arrangement, / de Gregor Piatigorsky.<; Rechtsschutzvorbehalte unterhalb Notenspiegel linksbündig Partitur 1. Notentextseite [unterhalb Aufführungsvorbehalt], S. 4, 8, 16, 20 [Stimme S. 1, 2, 3, 6, 8] >Copyright 1934 by Édition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc., New York, U.S.A. / All rights of reproduction in any form reserved.< rechtsbündig >Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite [nur Partitur] unterhalb Notenspiegel rechtsbündig unter Plattennummer >Printed in England.<; Platten-Nummer >B. & H. 16350<; Ende-Nummer [nur Partitur] S. 27 rechtsbündig >H.P. B710. 448<) // (1950**)

* editionsgeordnete aufführungspraktische Reihenfolge mit französischen Titeln ohne Editionsnummern und ohne Preise zweispaltig. Angezeigt werden > Piano seul° / Trois Mouvements de Pétrouchka / Suite de Pétrouchka ( Th. Szántó ) / Marche chinoise de “ Rossignol ” / Sonate pour piano* / Ouverture de “ Mavra ” / Serenade en la / Symphonie*°° pour°° instruments à vent / Octuor pour instruments à vent / Partitions pour piano°* / Le Chant du Rossignol / Apollon Musagète / Le Baiser de la Fée / Orpheus / Piano à quatre mains° / Le* Sacre du Printemps / Pétrouchka / Deux Pianos à quatre mains° / Concerto pour piano* / Capriccio pour piano* et orchestre / Chant et piano°* / Deux Poésies de Balmont / Trois Poésies de la lyrique japonaise / Trois petites chansons / Chanson de Paracha de “ Mavra ” / Introduction, chant du pêcheur, air du / rossignol / Choeur°* / Ave Maria (a cappella) / Credo (a cappella) / Pater noster (a cappella) // Partitions pour chant et piano* / Rossignol. Conte lyrique en 3 actes / Mavra. Opéra bouffe en 1 acte / Œdipus Rex. Opéra-oratorio en 1 acte* / Symphonie de Psaumes / Perséphone / Violon et Piano°* / Suite d’après Pergolesi / Duo Concertant / Airs du Rossignol / Danse Russe / Divertimento / Suite Italienne / Chanson Russe / Violoncelle et Piano°* / Suite Italienne ( Piatigorsky ) / Musique de Chambre° / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Partitions de poche° / Suite de Pulcinella / Symphonies pour°° instruments à vent / Concerto pour piano* / Chant du Rossignol / Pétrouchka. Ballet / Sacre* du Printemps / Le Baiser de la Fée / Apollon Musagète / Œdipus Rex* / Perséphone / Capriccio* / Divertimento / Quatre Études pour orchestre / Symphonie de Psaumes / Trois pièces pour quatuor à cordes / Octuor pour instruments à vent / Concerto en ré pour orchestre à cordes< [* unterschiedliche Schreibweisen original; ° mittenzentriert; °° Schreibweise original]. Die Niederlassungsfolge ist mit London-New York-Sydney-Toronto-Cape Town-Paris-Buenos Aires angegeben.

** Datierung nach Angaben der ehemaligen Bibliothek des Britischen Museums. Die Zuschreibung wird durch die Ende-Nummer der Druckerei, die auf 1948, spätestens 1949 rückschließen lässt, ebenso in Frage gestellt wie durch die Platten-Nummer >B. & H. 16350<, die zur Nummernfolge des Vergabejahres 1948 gehören dürfte. Doch ist ein späterer Erscheinungstermin, für den es immer Gründe geben kann, nie auszuschließen.

34-2364 igor stravinsky / suite italienne / pour violoncelle et piano / édition russe de musique · boosey & hawkes // Igor Stravinsky / Suite Italienne / pour violoncelle et piano / La partie du violoncelle établie / par l'auteur en collaboration avec / Gregor Piatigorsky / Édition Russe de Musique (S. et N. Koussewitzky) · Boosey & Hawkes / London . Paris . Bonn . Johannesburg . Sydney . Toronto . New York // (Violoncello-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet] 23,4 x 31 (4° [4°]) mit inliegender Violoncello-Stimme; 27 [27] {10/10 Violoncello-Stimme} Seiten + 4 Seiten Umschlag hellrot auf beige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 10 [10] Seiten Violoncello-Stimme ohne eigene Titelei und ohne Vorspann und ohne Nachspann und ohne Stimmenbezeichnung; Kopftitel [Partitur + Stimme] >SUITE ITALIENNE / pour Violoncelle et Piano <; Autorenangabe 1. Notentextseite Partitur paginiert S. 1 Stimme unpaginiert [S. 1] neben und unter Satztitel >Introduzione< rechtsbündig zentriert >Composé par / IGOR STRAVINSKY / 1932<; Mitarbeiternennung Partitur und Stimme 1. Notentextseite oberhalb und neben Satztitel linksbündig >La partie du Violoncelle / est établie par l'auteur en / collaboration avec Gregor / Piatigorsky<; Rechtsschutzvorbehalte unterhalb Notenspiegel linksbündig [nur] Partitur 1. Notentextseite >Pour toute exécution publique / il sera fait mention de la colla- / boration pour cet arrangement, / de Gregor Piatigorsky.< Satztitelseiten [Partitur: S. 1, 4, 8, 16, 20; Stimme: S. 1, 2, 3, 6, 8] linksbündig >Copyright 1934 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / for all countries. / Printed by arrangement, Boosey & Hawkes, Inc., New York, U.S.A. / All rights of reproduction in any form reserved.< rechtsbündig >Tous droits d'exécution, de reproduction et / d'arrangements réservés pour tous pays. / Propriété de l'Editeur pour tous pays.< Herstellungshinweis [nur] Partitur 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel unter Rechtsschutzvorbehalt rechtsbündig >Printed in England>; Platten-Nummer [Partitur + Stimme] >B. & H. 16350<; Ende-Nummer [nur] Partitur S. 27 linksbündig als Endevermerk >1. 64. E.<) // (1964)

34-24КОНЦЕРТНЫЙ РЕПЕРТУАР / СКРИПАЧА / И. СТРАВИНСКИЙ / СЮИТА / на темы / Д ж . ПЕРГОЛ ЕЗИ / [Vignette] / МУЗГИЗ 1962 // И. СТРАВИНСКИЙ / СЮНТА / на темы Д ж . ПЕРГОЛ ЕЗИ / ДЛЯ СКРИПКИ И ФОРТЕПЬЯНО / ГОСУДАРCTВЕННОЕ МУЗЫКАЛЬНОЕ ИЗДАТЕЛЬСТВО / Москва 1962 // (Violin-Klavier-Ausgabe [°] 21,8 x 28,6 (4°); 24 [23] Seiten + 4 Seiten Umschlag weißer Spiegel 11,9 x 17,4 in hellblau-hellblau weiß gesprenkelt angedeutetem Violinkorpus [Zier-Außentitelei mit Vignette 0,7 x 1,6 Violinschlüssel auf eingerahmtem Fünfliniensystem blau, 2 Leerseiten, Seite mit Preisangabe und Plattennummer >40 к.< [#] >30180-ш< + verlagseigener Werbung >ГОСУДАРCTВЕННОЕ МУЗЫКАЛЬНОЕ ИЗДАТЕЛЬСТВО / Вытла и выхобим в свем / ЛИТЕРАТУРА ДЛЯ СКРИПКИ И ФОРТЕПЬЯНО]<* Stand >18—62< + Impressum mit Namensnennungen >Редактор С. Сапожинков / Техн. Редактор М. Ильина< und aufgeschlüsselten Format- und Herstellungsangaben] + 1 Seite Vorspann [Innentitelei] + 1 Seite Nachspann [Leerseite] + 8 [8] Seiten aufmachungsidentische Violinstimme ungeheftet mit Stimmangabe neben Autorenangabe linksbündig >Скрипка< ; Kopftitel >СЮИТА / на темы Дж. ПЕРГОЛЕЗИ<; Widmung oberhalb Kopftitel mittig kursiv > Павлу Коханскому < ; Autorenangabe 1. Notentextseite Partitur paginiert S. 2 [Stimme: paginiert S. 1] unterhalb Kopftitel rechtsbündig zentriert >И. СТРАВИНСКИЙ / 1925 г.<; ohne Rechtsschutzvorbehalt; Platten-Nummer >30180<; ohne Endevermerk S. 24) // 1962

° Alle einsehbaren Exemplare sind nachgeheftet.

* Unter der Rubrik >ПЕДАГОГИЧЕСКИЯ РЕПЕРТУАР< keine Strawinsky-Nennung; unter der Rubrik >КОНЦЕРТНЫЙ РЕПЕРТУАР / Произведения русских и советских композиторов< werden Kompositionen von >Глазунов А.< bis >Шостакович Д.< angezeigt, an Strawinsky-Werken >Стравинский И. Русская песня / Стравинский И. Скерцо / Стравинский И. СЮНТА на темы Дж. Перголези<; Werbeseite zweispaltig.

34-25 IGOR STRAVINSKY / PULCINELLA / BALLET / Full Score / R evised E dition 1965 / BOOSEY & HAWKES // IGOR STRAVINSKY / PULCINELLA / Ballet in one act / for small orchestra with three solo voices / after / Giambattista Pergolesi / Revised Edition 1965 / BOOSEY & HAWKES / Music Publishers Limited / London · Paris · Bonn · Johannesburg · Sydney ·Toronto · New York // [ohne Rückenbeschriftung] // (Dirigierpartitur fadengeheftet 1,2 x 26,4 x 35,5 (2° [gr. 4°]); Singtexte italienisch; 160 [158] Seiten + 4 Seiten Umschlag tomatenrot auf grünbeige [Außentitelei, 3 Leerseiten] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Inhaltsangabe >ARGUMENT< englisch + Orchesterlegende >Orchestra< italienisch + Spieldauerangabe [35'] englisch] ohne Nachspann; Kopftitel >PULCINELLA<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 zwischen Kopftitel und Satzbezeichnung >OUVERTURE< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAVINSKY / after Giambattista Pergolesi / revised 1965<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1924 by Edition Russe de Musique (Russischer Musikverlag) / Copyright assigned 1947 to Boosey & Hawkes, Inc. for all countries / Revised Edition © Copyright 1966 by Boosey & Hawkes, Inc.< rechtsbündig zentriert >All rights of reproduction / in any form reserved<; Platten-Nummer >B. & H. 19362<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig halbrechts >Printed in England< S. 160 rechtsbündig als Endevermerk >The Markham Press Ltd.<) // (1966)

34-26 И. СТРАВИНСКИЙ / ИТАЛЬЯНСКАЯ / СЮИТА / ДЛЯ ВИОЛОНЧЕЛИ И ФОРТЕПИАНО / [Vignette] / · МУЗЫКА · / МОСКВА · 1968 // И. СТРАВИНСКИЙ / ИЗТАЛЬЗНСКАЗ / СЮИТА / ДЛЯ ВИОЛОНЧЕЛИ И ФОРТЕПИАНО / ИЗДАТЕЛЬСТВО МУЗЫКА МОСКВА 1968 // (Violoncello-Klavier-Ausgabe [nachgeheftet ] 21,8 x 28,5 ([Lex. 8°]); 38 [36] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf cremeweiß [Außentitelei im Zierrahmen mit gekasteter Vignette 1,5 x 1,6 Buchstabe >M< in stilisiertem Violinschlüssel, 2 Leerseiten, [fehlt]] + 2 Seiten Vorspann [Innentitelei, Leerseite] + 2 Seiten Nachspann [Impressum >Индекс 9–6–2< mit Namensnennungen >Редактор В. Мурзин / Техн. редактор А. Арсланова / Корректор И. Мироно вич < und aufgeschlüsselten Format- und Herstellungsangaben, Seite mit verlagseigener Werbung >ВЫШЛА И ВЫХОДИТ ИЗ ПЕЧАТИ / Литература для струнных / инструментов<* ohne Stand] + inliegend 14 [13] Seiten Violoncellostimme mit 1 Seite Vorspann [Titelei >Виолончель<] ohne Nachspann; Kopftitel >ИТАЛЬЯНСКАЯ СЮИТА<; Autorenangabe Partitur 1. Notentextseite paginiert S. 3 [Stimme: 1. Notentextseite paginiert S. 2] unterhalb unnumeriertem Stücktitel rechtsbündig zentriert >И. СТРАВИНСКИЙ / 1932<; Herausgebernennung [nur] Stimme 1. Notentextseite unterhalb Stücktitel linksbündig >Партия виолончели отредактирована автором / в сотрудничестве с Г. Пятигорским.<; ohne Rechtsschutzvorbehalt; Plattennummer >5623<; Produktionshinweise Partitur unterhalb Notenspiegel linksbündig S. 5 >2. Стравинский< S. 15 >3*<; ohne Endevermerke) // 1968

* an Strawinsky-Nachdrucken wird unter der Rubrik > ÑÅÐÈß «Ê ÎÍÖÅÐÒÍÛÈ ÐÅÏÅÐÒÓÀл / ÂÈÎËÎÍ ×ÅËÈÑÒÀ < angezeigt > Ñòðàâèíñêèé È. Ïàñòîðà ëü <, unter der Rubrik > Àëüò < wird angezeigt > Ñòðàâèíñêèé È. Èòà ëüÿíñêàÿ ñþèòà <.

34-27 IGOR STRAWINSKY / AFTER / GIAMBATTISTA PERGOLESI. / PULCINELLA / [Vignette] // PULCINELLA / BALLET IN ONE ACT / WITH THREE SOLO VOICES / MUSIC BY / IGOR STRAWINSKY / AFTER / GIAMBATTISTA PERGOLESI / NORSK MUSIFORLAG A/S [#*] WILHELM HANSEN, / OSLO [#*] MUSIK-FORLAG / A.B. NORDISKA [#*] COPENHAGEN / MUSIKFORLAGET [#*] WILHELMIANA MUSIKVERLAG / STOCKHOLM [#*] FRANKFURT a. M. / Made in Great Britain // (Klavierauszug fadengeheftet 23,9 x 30,7 (2°); Singtext italienisch; 86 [86] Seiten + 4 Seiten Umschlag stärkeres Papier schwarz auf gelb [Außentitelei mit Vignette 2,6 x 3 Halbmaske, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >IGOR STRAWINSKY / Over 25 years ago the House of Chester was the first English music publishing house to / recognise the importance of, and to issue in their own edition, the compositions of this / world famous composer. / It will be noted that these works contain many of his most important contributions / to music of this century.<** ohne Stand<] + 2 Seiten Vorspann [Zierinnentitelei mit Blumenranken-Rahmen und aufgemachtem Verlagsspiegel mit rahmenunterseits links- und rechtsbündig eingetragener (vermutlich) Künstlersignatur >H. J. M.< [#] >1922<, Uraufführungslegende französisch + historischer Besetzungsliste > DISTRIBUTION: < > ARTISTES DU CHANT: < + Inhaltsangabe > Argument < französisch] ohne Nachspann; Kopftitel >PULCINELLA<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 1 oberhalb, neben und unterhalb Satzbezeichnung >OUVERTURE< rechtsbündig zentriert >IGOR STRAWINSKY / d’àprès Giambattista Pergolesi.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright, 1920, by J. & W. Chester, Ltd. London.<; Platten-Nummer >J. & W. C. 9707<; ohne Herstellungshinweis; ohne Endevermerk) // [1968]

* fünfzeilige runde Buchstaben-Trennvignette ø 3,1 cm . >J< durch >W< in >C< mit dreiviertel oberhalb rundum laufender Schrift >J. & W. CHESTER LTD< und beidseitig punktabgetrennt >LONDON< im Fuß .

** Angezeigt wird in werkalphabetischer Reihenfolge ohne Editionsnummern und ohne Preisangaben mit Zweierdistanzpunkten >A SELECTED LIST OF WORKS / Berceuse du Chat° Four Songs for Contralto and Three Clarinets / *° Miniature Score / *° Voice and Piano / Berceuse and Finale (L’Oiseau de Feu)°° Arranged by M. Besly.°°° Organ / Les Cinq Doigts—Eight easy pieces° Piano Solo / Cinq Pieces Faciles (Right hand,°° easy)° Piano Four Hands / L’Histoire°° du Soldat° To be read, played, and danced.°°° Miniature Score / *° Vocal Score / * Suite arranged by the Composer for / [#] Violin, Clarinet, and Piano / Les Noces—Ballet with Chorus° Miniature Score / *° Vocal Score / L’Oiseau de Feu (1919)—Suite from the Ballet° Miniature Score / Piano Rag Music° Piano Solo / Pribaoutki for Medium Voice and Eight Instruments° Miniature Score / *° Voice and Piano / Pulcinella, Ballet after Pergolesi° Piano Score / Quatre Chants Russe°° for Medium Voice° Voice and Piano / Ragtime for Chamber Orchestra° Miniature Score / * arranged by the Composer° Piano Solo / Renard—A Burlesque in one act° Miniature Score / *° Vocal Score / Ronde des Princesses (L’Oiseau de feu)°° Arranged by M. Besly.°°° Organ / Song of the Haulers on the Volga, arranged for Wind Instruments.°°° Score and Parts / Trois Histoires pour Enfants for Medium Voice° Voice and Piano / separately: Tilimbom—with orchestral accompaniment. / Trois Pieces Faciles (Left Hand Easy)° Piano Four Hands / Trois Pieces° Solo Clarinet< / > All Orchestral Materials are available on Hire from the Chester Orchestral Hire Library. < [° Distanzpunkte in Zweierligatur(en); °° Schreibweise original; °°° ohne Distanzpunkte; * Identitätskommata („)].


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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